Monthly Archives: Mai 2013


Einen #MOOC am Reißbrett entwerfen ist wie einen MOOC im Blog auswerten

Veröffentlicht am von mons7

Der Input

Da hat mir die @e_trude doch wieder exzellente Inspiration in meine Timeline gespült. Und zwar einen englischen Text mit dem Titel A new classification for MOOCs. Was ich darin vorgefunden habe, ist aber mitnichten lediglich eine Art Klassifizierungsmöglichkeit von stattgefunden habenden MOOCs. Sondern vielmehr viel mehr. Nämlich eine Matrix von (ja, auch didaktischen) Aspekten, die helfen können, einen MOOC zunächst einmal gleichsam am Reißbrett zu planen.

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#cfp #learntec. Revolution oder von allem ein bisschen? – Wie MOOCs in Unternehmenskontexten wirklichen Mehrwert bieten

Veröffentlicht am von mons7

Ich möchte gerne einen Text auf den CfP der #learntec hin einreichen. Die Version in ihrer derzeitigen Fom (letzter Stand:  26. Mai, 22:53) findet ihr unten. Irgend welche Anmerkungen, Tipps, Kommentare aus der Community? Die freuten mich, wie immer gerne auch kritische und Verbesserungsvorschläge!

Transparenz und die Gründe es (nicht) zu tun

Ich hadere ja mit mir immer gerade solche Texte – zumindest so lange das Papierchen nicht als Vortrag angenommen – in die Öffentlichkeit zu werfen. Hier ist mir ein absolut großes Vorbild an Mut und Trasparenz der @otacke und die @LuciLudius.

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Eine Insel namens MOOC – Zu Gast beim GABAL e.V.

Veröffentlicht am von mons7

DSC_0037 Und hier nun der Grund, warum ich zu meiner Frei-Beute gestern ums Verrecken nicht gekommen bin. Dies nämlich deshalb, weil ich zum GABAL e.V. geladen war. Um von einer wunderbaren Insel namens MOOC zu berichten.

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Disruptive technologies: Advances that will transform life, business, and the global economy

Veröffentlicht am von jrobes

“Disruptive” ist das Wort, das diesen Technologiereport beherrscht. Die Experten des McKinsey Global Institutes haben 12 Technologien identifiziert, die man im Blick haben sollte. Ihre Prognosen enden 2025. Einige der aufgeführten Technologien - “Mobile Internet”, “Internet of Things” - kreuzen sich mit dem, was der Horizon Report für die Bildung prognostiziert. Hinzu kommt, dass sich Informationstechnologien als “Grundlagentechnologien”, direkt oder indirekt, in anderen Technologien wiederfinden. Nur am Rande: Audrey Watters hat sich gerade ausführlich mit dem Stichwort “disruptive technologies” in Bildung und Weiterbildung beschäftigt (”The Myth and the Millennialism of “Disruptive Innovation”)!

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Zur #sooc13 Blogparade: Bloggende Dozentinnen – vom Tun, von den Gründen, von den (Aus-)Wirkungen

Veröffentlicht am von mons7

Vom Anlass

Anlass dieses Artikels ist eine meiner Leidenschaften. Eine Blog-Parade. Und zwar jene ausgerufen von Anja Lorenz, im Rahmen des #SOOC13, “Hilfe, mein Prof blogt!

Liebe Professoren, Dozenten, Universitätsmitarbeiter…: Warum blogt Ihr eigentlich?

Vom Tun

Zunächst eine Einschränkung. Ich bin offiziell nur 2 Wochenstunden Dozentin.
Und auch gleich zur nächsten Einschränkung beziehungsweise Einordnung vorab. Ich blogge *nicht* in meiner Rolle als Dozentin bzw. im Rahmen meiner Lehrtätigkeit. Vielmehr als Mensch Monika perspektivisch auf meine Leidenschaft Bildung und Lernen bezogen.

Was jedoch nicht heißt, dass ich meine Lehre beziehungsweise Sachverhalte rund um die Lehre nicht (ganz gelegentlich) zum Thema mache. Beispiele gefällig?

“Sie Arschloch!”

Sie oder Du in der Lehre, das ist z.B. hier die Frage. Und diese hat ganz schön Resonanz erzeugt, immerhin über 30 Kommentare finden sich unter dem Post, das Thema in der Tat ein Dauerbrenner. Während es hier um die Beziehung zwischen Studierenden und mir, also unseren Umgang miteinander geht, geht es aber in anderen Posts auch um Inhalte oder Formate.

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Abschluss des hr2-Funkkollegs Wirklichkeit 2.0

Veröffentlicht am von Markus Pleimfeldner

Heute schließen wir das gesamte hr2-Funkkolleg „Wirklichkeit 2.0 – Medienkultur im digitalen Zeitalter“ ab. Seit November 2012 sind die 23 Radiofolgen des Funkkollegs auf hr2-kultur gelaufen und wurden hier im Netz von einem Offenen Online Kurs begleitet. In vier Themenabschnitten haben wir einen Überblick über aktuelle Fragestellungen rund ums Internet gegeben, kontroverse Positionen dargestellt und Debatten eröffnet. Ein Fazit ist bei so vielfältigen Themen kaum möglich – wohl aber eine kurze Rückschau: (mehr …)

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How Online Learners Can Quit LOL Cats

Veröffentlicht am von jrobes

Der Artikel verweist auf eine aktuelle Studie. Dort heißt es: In einer Zeitspanne von 15 Minuten schafften es Teenager, gerade einmal 65 Prozent der Zeit auf das Lernen zu konzentrieren. Nach durchschnittlich zwei Minuten begannen die ersten Ablenkungen: Facebook, Chats und SMS. Und das unter Beobachtung. Was also ist zu tun? In Lernumgebungen, so Anya Kamenetz, gibt es drei grundsätzliche Strategien: a) Kontrolle durch Autorität, b) Kontrolle durch Technologien und, zuletzt, c) Selbstkontrolle.
Anya Kamentz, WiredAcademic, 14. Mai 2013

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Duecks Aufruf zum metakulturellen Diskurs… oder was ich davon und darunter verstanden habe

Veröffentlicht am von mons7

Nach und nach habe ich die #rp13 nachgearbeitet. Gestern Nacht mir den Dueck zu Gemüte geführt. Selbst ein Bild machen?

Für mich und euch darunter zusammengefasst, was ich davon (unter dem metakulturellen Diskurs) verstanden habe. Oder besser gesagt ganz konkret für mich abgeleitet habe.

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Wissen im Netz

Veröffentlicht am von jrobes

Eine kurze Vorstellung von drei Webressourcen: Horizon Report, Stiftung Warentest und die Bundeszentrale für Politische Bildung. Bei der Bundeszentrale verweise ich auf das aktuelle Wikipedia-Dossier. Und bei der Stiftung Warentest kann ich gleich auch auf eine aktuelle Umfrage hinweisen, die den Weg aus Berlin in meinen Postkorb gefunden hat: Danach achten Personaler, wenn sie eine Weiterbildung für ihre Mitarbeiter auswählen, vor allem auf Rückmeldungen der Mitarbeiter, auf persönliche Empfehlungen und die fachlichen Qualifikation des Trainers, aber am wenigsten auf seine pädagogische Qualifikation (”Umfrage Weiterbildung: Fachwissen wichtiger als Didaktik”).
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 02/2013

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Abschluss der Themenwoche 23 „Digitale Demokratie“

Veröffentlicht am von Moderation Onlinekurs

In dieser Woche, in der es um die fortschreitende Digitalisierung der Bürger-Staat-Beziehungen ging, standen in den Medien die Ergebnisse des Piratenparteitags vom vergangenen Wochenende im Vordergrund. Letztendlich ging es auf dem Parteitag auch um die Frage, ob Elemente der direkten oder der repräsentativen Demokratie in Zukunft den Politikstil der Piraten dominieren sollten. Die Grundidee von „liquid feedback“, jener Piraten-Software, die die eigene Stimme ständig im Fluss halten und Entscheidungen von Fall zu Fall ermöglichen soll, ist ja, mit Hilfe eines flexiblen Verfahrens über das Netz zu innerparteilichen Konsensentscheidungen zu gelangen.

Dieser Ansatz trägt auch der Erfahrung Rechnung, dass Ad-hoc-Entscheidungen immer häufiger notwendig und eingefordert werden. Eine solche digital beschleunigte, komplexe Demokratie setzt die handelnden Akteure aber unter permanenten Entscheidungsstress.

Die Tatsache, dass die Piratenpartei als Symbol ihrer „Anderspolitik“ sich dann doch nicht für die „Ständige Mitgliederversammlung“ (SMV) via Internet entscheiden konnte, scheint nicht zuletzt Ausdruck der Besorgnis zu sein, man könne dem „Entscheidungsstress als Regelfall“ auf Dauer nicht gewachsen sein. Zaudern heißt deshalb hier auch: Entschleunigen. Dies entspricht dem Selbstverständnis einer repräsentativen parlamentarischen Demokratie, die ja tendenziell entschleunigt getaktet ist: Parlamente sollen durch sorgfältige Beratung nach drei Lesungen zu einem Ergebnis kommen.

Vielleicht kann deshalb der Verzicht der Piratenpartei auf einen „permanenten Online-Parteitag“ auch als Versuch verstanden werden, die Qualität von politischen Entscheidungen durch eine Entschleunigung der innerparteilichen Entscheidungsverfahren zu stärken.

In einem bissigen Kommentar auf „Spiegel Online“ hat jetzt der Berliner Blogger und  Kommunikationsberater Sascha Lobo in seiner Kolumne „S.P.O.N. – Die Mensch-Maschine“ den Piraten vorgeworfen sich durch eine „Verflusskieselung“ ihrer Politik dem Stil der Altparteien anzunähern und dadurch ihre Wahlchancen zu minimieren.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-gibt-der-piratenpartei-doch-noch-eine-chance-a-899660.html

Lobo kommt zu dem Schluss: „Die Chance der Piraten liegt nicht darin, eine klassische Partei im Internet zu werden, sondern im Versprechen einer partizipativen Anderspolitik“.

Die Chancen einer solchen „partizipativen Anderspolitik“ via Internet waren das Thema des „ Funkkollegs Wirklichkeit 2. 0“ in der 23. Woche mit dem Themenschwerpunkt „Digitale Demokratie“.

Viele Grüße Peter Kemper, hr2-kultur

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