Monthly Archives: Juli 2013


Evaluation hr2-Funkkolleg Gesamtangebot

Veröffentlicht am von Moderation Onlinekurs

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem nun das hr2-Funkkolleg „Wirklichkeit 2.0“ beendet ist, die Klausuren ausgewertet und die Zertifikate versendet wurden, möchten wir Sie abschließend noch einmal bitten, uns ein Feedback zum Gesamtangebot zu geben.

Wir wollen unser Angebot verbessern! Rückmeldungen – gerade von den Nutzern und Teilnehmern – können außerdem helfen, dass das Angebot des hr auch künftig zur Verfügung stehen wird trotz immer knapper werdenden Mittel.

Für Ihre Mithilfe sind wir Ihnen deshalb sehr dankbar!

Über die folgende Webadresse kommen Sie zum Fragebogen, der in gut 15 Minuten ausgefüllt ist:

https://evaluation.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/evasys/index.php?mca=online/index/index&user_tan=medien13

Als kleinen Anreiz verlosen wir unter allen TeilnehmerInnen der Befragung Medienpakete. Am Ende der Befragung können Sie ihre E-Mailadresse hinterlegen und nehmen dann an unserer „kleinen“ Verlosung teil. Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen.

Die „Gewinner“ erhalten nach Abschluss der Befragung (Mitte August) eine E-Mail, in der Sie gebeten werden die Versanddaten mitzuteilen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich für die Befragung kurz Zeit nehmen könnten, vielen Dank dafür im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

das Team des hr2-Funkkollegs

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Kompetenz-Bedenken und akademische Medienkompetenz

Veröffentlicht am von jrobes

Genau genommen geht es um “Akademische Medienkompetenz im Schnittfeld von Lehren, Lernen, Forschen und Verwalten”. So der Titel des Artikels, auf den Gabi Reinmann hier verweist und der in Kürze als Buchbeitrag erscheinen wird. In kurzen Zügen arbeiten sich die Autoren von der Kompetenz zur Medienkompetenz und schließlich zur akademischen Medienkompetenz vor. Im ersten Teil wird beschrieben, was akademische Medienkompetenz für Lehrende wie Studierende auf den verschiedenen Spielfeldern bedeutet. Und im zweiten Teil geht es um die Förderung der akademischen Medienkompetenz - auf individueller, organisationaler und kultureller Ebene.

In der erwähnten Abfolge ist die “akademische Medienkompetenz” natürlich nur eine Spielart, die leicht durch eine andere Perspektive ersetzt werden kann. Ohne dass sich an den generellen Aussagen viel ändern muss. Denn wer heute in der Bildung bzw. in einer Bildungsinstitution tätig ist, hat es in der Regel auch mit Formen der Forschung (dem Recherchieren, dem Konzeptionieren usw.), der Lehre und des Lernens sowie des Verwaltens (dann in der jeweiligen Institution oder im Rahmen der persönlichen Selbstorganisation) zu tun. Ansonsten lohnt schon das Literaturverzeichnis einen Blick.
Gabi Reinmann, Silvia Hartung und Alexander Florian, via Gabi Reinmann, Lehren - Lernen - Didaktik, 4. Juli 2013

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Von der Un-Konferenz zur Un-Uni

Veröffentlicht am von jrobes

25.000 Euro hat das Projekt “ununi.TV” via Crowdfunding in den letzten Tagen eingesammelt, was in Deutschland fast eine Sensation und damit schon eine Nachricht wert ist. Gudrun Porath nimmt es jedenfalls zum Anlass, das Projekt kurz vorzustellen: als Bildungsplattform für Selbständige. Aus drei Ebenen, so die Autorin, besteht ununi.TV, dass seine Heimat auf der Community-Plattform von Google Plus gefunden hat: 1) Kennenlernen und Experten finden, 2) Kollaboration einüben, 3) Online-Kurse buchen.

Und wie können Unternehmen von ununi.TV profitieren? “Erstens ist das Projekt ein Modell dafür, wie man eine Learning Community gezielt aufbauen kann. Zweitens zeigt es, wie sich Social Learning durch Videodokumentationen institutionalisieren lässt und drittens werden  hier mit vergleichsweise einfachen Mitteln bedarfsgerechte Lerninhalte produziert, die ankommen.”
Gudrun Porath, Haufe Online, 3. Juli 2013

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Repository der Offenen Bildungsinhalte

Veröffentlicht am von gibirger

http://en.wikipedia.org/wiki/User:Daniel_Mietchen/Talks/World_Open_Educational_Resources_Congress_2012/How_Open_Access_and_Open_Science_can_mutually_fertilize_with_Open_Educational_ResourcesSchade, der #COER13 ist nun offiziell   vorbei. In der Zeit, in der der Kurs lief, hat Walter Böhme (Fontanefan)   neunzehn OER-Materialien erstellt, von denen ihm das Generationenmanifest thematisch besonders am Herzen lag. Ich war längst nicht so aktiv , teilweise musste ich es beim Lesen des Newsletters belassen. Darum freue ich mich um so mehr, dass das  Repository ,die  COER-Kursseite, erhalten bleibt, denn das Thema Offene Bildungsinhalte wird mich in Zukunft noch mehr beschäftigen. Aus Zeitgründen  kann ich meine Erfahrungen  nicht so gut formulieren wie andere Teilnehmer.

Neu war für mich die Mitarbeit an Edutags, einer Schnittstelle zu freien Bildungsmedien für den Unterricht.  Dieser  Social-Bookmarking-Dienst ist ein Angebot des Deutschen Bildungsservers und des Duisburg Learning Lab der Universität Duisburg-Essen.

OER-Materialien wichtiger Anbieter auf Edutags sind:

Klimawandel-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4573/my
Lehrer-Online: http://www.edutags.de/bookmarks/4397/my
Weltliteratur-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4637/my
ZUM-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4561/my
Alle OER auf Edutags: http://www.edutags.de/taxonomy/term/8936

Der hervorragend organisierte COER13, mein Dank an dieser Stelle an die Organisatoren,  war ein MOOC.  Der individuelle Erfolg eines MOOCs hängt  jedoch davon ab, ob man eine Kleigruppe findet. Trotz meiner anfänglichen Aktivitäten, haperte es mit der  Teilnehmervernetzung . Schade, dass dazu keine Frage in der Abschluss-Umfrage gestellt wurde.


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Repository der Offenen Bildungsinhalte

Veröffentlicht am von gibirger

http://en.wikipedia.org/wiki/User:Daniel_Mietchen/Talks/World_Open_Educational_Resources_Congress_2012/How_Open_Access_and_Open_Science_can_mutually_fertilize_with_Open_Educational_ResourcesSchade, der #COER13 ist nun offiziell   vorbei. In der Zeit, in der der Kurs lief, hat Walter Böhme (Fontanefan)   neunzehn OER-Materialien erstellt, von denen ihm das Generationenmanifest thematisch besonders am Herzen lag. Ich war längst nicht so aktiv , teilweise musste ich es beim Lesen des Newsletters belassen. Darum freue ich mich um so mehr, dass das  Repository ,die  COER-Kursseite, erhalten bleibt, denn das Thema Offene Bildungsinhalte wird mich in Zukunft noch mehr beschäftigen. Aus Zeitgründen  kann ich meine Erfahrungen  nicht so gut formulieren wie andere Teilnehmer.

Neu war für mich die Mitarbeit an Edutags, einer Schnittstelle zu freien Bildungsmedien für den Unterricht.  Dieser  Social-Bookmarking-Dienst ist ein Angebot des Deutschen Bildungsservers und des Duisburg Learning Lab der Universität Duisburg-Essen.

OER-Materialien wichtiger Anbieter auf Edutags sind:

Klimawandel-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4573/my
Lehrer-Online: http://www.edutags.de/bookmarks/4397/my
Weltliteratur-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4637/my
ZUM-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4561/my
Alle OER auf Edutags: http://www.edutags.de/taxonomy/term/8936

Der hervorragend organisierte COER13, mein Dank an dieser Stelle an die Organisatoren,  war ein MOOC.  Der individuelle Erfolg eines MOOCs hängt  jedoch davon ab, ob man eine Kleigruppe findet. Trotz meiner anfänglichen Aktivitäten, haperte es mit der  Teilnehmervernetzung . Schade, dass dazu keine Frage in der Abschluss-Umfrage gestellt wurde.


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