Archiv des Autors: gibirger


Repository der Offenen Bildungsinhalte

Veröffentlicht am von gibirger

http://en.wikipedia.org/wiki/User:Daniel_Mietchen/Talks/World_Open_Educational_Resources_Congress_2012/How_Open_Access_and_Open_Science_can_mutually_fertilize_with_Open_Educational_ResourcesSchade, der #COER13 ist nun offiziell   vorbei. In der Zeit, in der der Kurs lief, hat Walter Böhme (Fontanefan)   neunzehn OER-Materialien erstellt, von denen ihm das Generationenmanifest thematisch besonders am Herzen lag. Ich war längst nicht so aktiv , teilweise musste ich es beim Lesen des Newsletters belassen. Darum freue ich mich um so mehr, dass das  Repository ,die  COER-Kursseite, erhalten bleibt, denn das Thema Offene Bildungsinhalte wird mich in Zukunft noch mehr beschäftigen. Aus Zeitgründen  kann ich meine Erfahrungen  nicht so gut formulieren wie andere Teilnehmer.

Neu war für mich die Mitarbeit an Edutags, einer Schnittstelle zu freien Bildungsmedien für den Unterricht.  Dieser  Social-Bookmarking-Dienst ist ein Angebot des Deutschen Bildungsservers und des Duisburg Learning Lab der Universität Duisburg-Essen.

OER-Materialien wichtiger Anbieter auf Edutags sind:

Klimawandel-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4573/my
Lehrer-Online: http://www.edutags.de/bookmarks/4397/my
Weltliteratur-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4637/my
ZUM-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4561/my
Alle OER auf Edutags: http://www.edutags.de/taxonomy/term/8936

Der hervorragend organisierte COER13, mein Dank an dieser Stelle an die Organisatoren,  war ein MOOC.  Der individuelle Erfolg eines MOOCs hängt  jedoch davon ab, ob man eine Kleigruppe findet. Trotz meiner anfänglichen Aktivitäten, haperte es mit der  Teilnehmervernetzung . Schade, dass dazu keine Frage in der Abschluss-Umfrage gestellt wurde.


Tags | Kommentare deaktiviert für Repository der Offenen Bildungsinhalte

Repository der Offenen Bildungsinhalte

Veröffentlicht am von gibirger

http://en.wikipedia.org/wiki/User:Daniel_Mietchen/Talks/World_Open_Educational_Resources_Congress_2012/How_Open_Access_and_Open_Science_can_mutually_fertilize_with_Open_Educational_ResourcesSchade, der #COER13 ist nun offiziell   vorbei. In der Zeit, in der der Kurs lief, hat Walter Böhme (Fontanefan)   neunzehn OER-Materialien erstellt, von denen ihm das Generationenmanifest thematisch besonders am Herzen lag. Ich war längst nicht so aktiv , teilweise musste ich es beim Lesen des Newsletters belassen. Darum freue ich mich um so mehr, dass das  Repository ,die  COER-Kursseite, erhalten bleibt, denn das Thema Offene Bildungsinhalte wird mich in Zukunft noch mehr beschäftigen. Aus Zeitgründen  kann ich meine Erfahrungen  nicht so gut formulieren wie andere Teilnehmer.

Neu war für mich die Mitarbeit an Edutags, einer Schnittstelle zu freien Bildungsmedien für den Unterricht.  Dieser  Social-Bookmarking-Dienst ist ein Angebot des Deutschen Bildungsservers und des Duisburg Learning Lab der Universität Duisburg-Essen.

OER-Materialien wichtiger Anbieter auf Edutags sind:

Klimawandel-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4573/my
Lehrer-Online: http://www.edutags.de/bookmarks/4397/my
Weltliteratur-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4637/my
ZUM-Wiki: http://www.edutags.de/bookmarks/4561/my
Alle OER auf Edutags: http://www.edutags.de/taxonomy/term/8936

Der hervorragend organisierte COER13, mein Dank an dieser Stelle an die Organisatoren,  war ein MOOC.  Der individuelle Erfolg eines MOOCs hängt  jedoch davon ab, ob man eine Kleigruppe findet. Trotz meiner anfänglichen Aktivitäten, haperte es mit der  Teilnehmervernetzung . Schade, dass dazu keine Frage in der Abschluss-Umfrage gestellt wurde.


Tags | Kommentare deaktiviert für Repository der Offenen Bildungsinhalte

Wo bitte gibt’s CC?

Veröffentlicht am von gibirger

Momentan nehme ich online gleichzeitig an drei Kursen teil, dem #fkmedien, dem #coer13 und einem “geschlossenen” Kurs für Lehrmittelautoren –  somit bin ich Hörer, Lerner und Lehrer zugleich.

Für mich ist die Frage des Urheberrechts und der Erstellung von OER darum so wichtig, da ich ständig meine Rollen wechsle. Wann darf ich Materialien im Unterricht verbreiten, wann und wie dürfen sie in einem LMS benutzt werden? Gelernt habe ich inzwischen, dass die Jahreszahl 2005 massgeblich ist, und dass man als Lehrer sehr genau unterscheiden muss. Ein Arbeitsblatt mit Quellenangabe in Papierform  im  Unterricht verteilt ist erlaubt, als PDF im LMS verboten, das Original des Verlages als Link wiederum ist erlaubt

(mehr …)
Veröffentlicht unter Allgemein | Tags , | Kommentare deaktiviert für Wo bitte gibt’s CC?

#COER13 – Bricolage

Veröffentlicht am von gibirger

Der Mensch kopiert – doch wie darf der Mensch im digitalen Zeitalter kopieren?

Wie kann ich sicher kopieren ohne mich strafbar zu machen? Was darf ich im Unterricht benutzen? Wie darf ich es in eine Lernplattform einbauen? Wie muss ich meinen Blog verändern?

Auf diese Fragen erwarte ich eine Antwort  im # COER13 MOOC, der am 8.4.2013 begonnen hat.

(mehr …)
Veröffentlicht unter Allgemein | Tags | Kommentare deaktiviert für #COER13 – Bricolage

Kann der Lehrer tutorieren?

Veröffentlicht am von gibirger

Im Sommersemester 2013 will das Goethe Institut ISRAEL Hybrides Lernen einführen. 80 % des Kurses finden als Präsenzunterricht statt und 20 % als  E-Learning in der Lernplattform.  Michael Kerres versteht unter E-Learning alle Formen von Lernen, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation, die Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation und Distribution von Lernmaterialien zum Einsatz kommen. E-Learning wird eingesetzt, um den Lernenden unabhängig von Zeit und Ort Lernmaterialien und Lernmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Das Dilemma: Lehrer sind nicht von den Digitalen Lernvorteilen überzeugt , sollen aber zu 20% tutorieren. Hängt das mit der Angst vor der eigenen Medienkompetenz zusammen? Daniel Groß fragt dazu weiter auf  Twitter in  #fkmedien:

 “Wie lernen Lehrer didaktische Möglichk. zum Einsatz dig. Medien kennen?”  Probl. ist eher: Wie findet Institutionalisierung statt? “

Beantworten lassen sich die Fragen sowohl auf  persönlicher wie auf  institutionellen Ebene, wobei die letztere die einfachere ist. Seit Mai 2012 können die Lehrer zB dem  Thema Hybrides Lernen nicht mehr ausweichen. Damit die Lehrkraft ihren zukünftigen Aufgaben als Tutor gewachsen ist, werden Workshops, die Einführung eines Virtuellen Lehrerzimmers, indem der Lehrer Lerner ist,  Seminare zur technischen Handhabung des LMS und ein Lehrernetzwerk zum plattformgestützten Lehren und Lernen eingesetzt. Bei dieser strukturalen Medienbildung wird den  Artikulationsprozessen im Virtuellen Lehrerzimmer eine wichtige Bedeutung eingeräumt.

Wichtiger erscheint mir jedoch, dass um Medienkompetenz zu erlangen, bei den meisten Lehrkräften die Einsicht fehlt, selbst  zum selbstorganisierten Lerner zu werden. Liegt es an der Selbststrukturierung? Warum nehmen  Lehrkräfte zB die Herausforderung  Take the 10 Tool  Challenge  nicht wahr?

Ich kann hier in meinem Blog immer nur zum selbstorganisierten Lernen motivieren, imdem ich über mein Selbstlernen und die Experten, die ich im Netz antreffe, berichte.

Im  Hybriden Lernen  will ich zB skypen, aber anstatt zu skypen könnte ich eine neue Art von Videokonferenz Google Hangouts benutzen. In seinem Blogbeitrag Hangouts – Fluch oder Segen gibt Horst Sievers dazu praktische Hilfe. Ferner erklärt Martin Ebner  Warum Open Educational Resourses  im DaF- Unterricht wichtig sind.

Selbstbestimmte Teilhabe aller an der Informationsgesellschaft, wie es in den Handlungempfehlungen der  Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages erklärtes Ziel ist, sollte somit der Lehrer dahingehend verstehen, selbst aktiv zu werden. Denn nur so kann aus einer Lehrkraft ein Tutor werden.

Funkkolleg Wirklichkeit 2.0     Zusatzmaterial zum Thema  Podcast

schattenlernen 2.0 Jan.13

Enquete-Kommission


Tags | Kommentare deaktiviert für Kann der Lehrer tutorieren?

MOOC Shadow

Veröffentlicht am von gibirger

2013 Mooc ShadowEin  MOOC Shadow hat mich erreicht, denn Dörte, Heinz & Monika tragen ab heute den MOOC-Maker Course 2013 aus, dh fünf Wochen  Lektüretipps und Impulsbeiträge, Live-Events und Aufgaben. Eines sei daher gewiss: Es wird den meisten der TeilnehmerInnen zeitlich nicht möglich sein, alles zu lesen, (anzusehen/-hören) und zu ver-/bearbeiten.

Deshalb habe ich mich entschieden, den MOOC Shadow zu geniessen.

MOOC Shadow ist ein Phänomen, das selbstmotivierte Lerner erreicht, wenn sie durch ihre Informationskanäle wie RSS, Twitter, Google etc. auf einen neuen MOOC aufmerksam gemacht werden. Den Begriff habe ich nirgendwo gelesen. Ich kreiere ihn für mich selbst. Schließlich erfahre ich diese Erscheinung nicht zum ersten Mal.

Also, jedesmal wenn ein MOOC läuft, informieren mich meine Kanäle, wer ihn organisiert, wer daran teilnimmt und was in dem MOOC so läuft. Somit brauche ich mich nicht  zu verpflichten, selbst mitzumachen. Aus meinem Twitterfluss kann ich die erfrischen Tropfen aufgreifen, die zB bei dem oben genannten Kurs mit #mmc13 gekennzeichnet sind, und sie lesen.

In den angelsächischen MOOCs wird es lurken genannt, was aber nicht stimmt. Ein Lurker ist ein eingeschriebener Teilnehmer, der sich nicht aktiv beteiligt, aber die meisten Beiträge liest. Einige Lurker brauchen zum Lesen unwahrscheinlich lange. Meine Beiträge zum PLENK10  werden immer noch gelesen, obwohl der Kurs vor zwei Jahren lief.

Dagegen wird im MOOC Shadow eines MOOCs sporadisch aktiv gearbeitet , wovon weder die Organisatoren noch die anderen Teilnehmer wissen. Ich habe mir im MMC13 -Shadow Mal Martin Lindners Kommentar durchgelesen:

das mit der zielsetzung ist ein wichtiges problem: wie vereinbart man mit sich selbst ein realistisches ziel, das eine/n auf kurs hält?

und werde das von ihm empfohlene 43Things.com ausprobieren.

Den MMC13 MOOC Shadow werde ich somit aktiv geniessen, mit dem Teilnehmen im #fkmedien hab’ ich eh genug zu tun.

siehe auch What Makes a MOOC Massive?

Funk-Kolleg Wirklichkeit 2.0


Tags | Kommentare deaktiviert für MOOC Shadow