Archiv der Kategorie: Allgemein


Eine Insel namens MOOC – Zu Gast beim GABAL e.V.

Veröffentlicht am von mons7

DSC_0037 Und hier nun der Grund, warum ich zu meiner Frei-Beute gestern ums Verrecken nicht gekommen bin. Dies nämlich deshalb, weil ich zum GABAL e.V. geladen war. Um von einer wunderbaren Insel namens MOOC zu berichten.

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Disruptive technologies: Advances that will transform life, business, and the global economy

Veröffentlicht am von jrobes

“Disruptive” ist das Wort, das diesen Technologiereport beherrscht. Die Experten des McKinsey Global Institutes haben 12 Technologien identifiziert, die man im Blick haben sollte. Ihre Prognosen enden 2025. Einige der aufgeführten Technologien - “Mobile Internet”, “Internet of Things” - kreuzen sich mit dem, was der Horizon Report für die Bildung prognostiziert. Hinzu kommt, dass sich Informationstechnologien als “Grundlagentechnologien”, direkt oder indirekt, in anderen Technologien wiederfinden. Nur am Rande: Audrey Watters hat sich gerade ausführlich mit dem Stichwort “disruptive technologies” in Bildung und Weiterbildung beschäftigt (”The Myth and the Millennialism of “Disruptive Innovation”)!

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Zur #sooc13 Blogparade: Bloggende Dozentinnen – vom Tun, von den Gründen, von den (Aus-)Wirkungen

Veröffentlicht am von mons7

Vom Anlass

Anlass dieses Artikels ist eine meiner Leidenschaften. Eine Blog-Parade. Und zwar jene ausgerufen von Anja Lorenz, im Rahmen des #SOOC13, “Hilfe, mein Prof blogt!

Liebe Professoren, Dozenten, Universitätsmitarbeiter…: Warum blogt Ihr eigentlich?

Vom Tun

Zunächst eine Einschränkung. Ich bin offiziell nur 2 Wochenstunden Dozentin.
Und auch gleich zur nächsten Einschränkung beziehungsweise Einordnung vorab. Ich blogge *nicht* in meiner Rolle als Dozentin bzw. im Rahmen meiner Lehrtätigkeit. Vielmehr als Mensch Monika perspektivisch auf meine Leidenschaft Bildung und Lernen bezogen.

Was jedoch nicht heißt, dass ich meine Lehre beziehungsweise Sachverhalte rund um die Lehre nicht (ganz gelegentlich) zum Thema mache. Beispiele gefällig?

“Sie Arschloch!”

Sie oder Du in der Lehre, das ist z.B. hier die Frage. Und diese hat ganz schön Resonanz erzeugt, immerhin über 30 Kommentare finden sich unter dem Post, das Thema in der Tat ein Dauerbrenner. Während es hier um die Beziehung zwischen Studierenden und mir, also unseren Umgang miteinander geht, geht es aber in anderen Posts auch um Inhalte oder Formate.

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Abschluss des hr2-Funkkollegs Wirklichkeit 2.0

Veröffentlicht am von Markus Pleimfeldner

Heute schließen wir das gesamte hr2-Funkkolleg „Wirklichkeit 2.0 – Medienkultur im digitalen Zeitalter“ ab. Seit November 2012 sind die 23 Radiofolgen des Funkkollegs auf hr2-kultur gelaufen und wurden hier im Netz von einem Offenen Online Kurs begleitet. In vier Themenabschnitten haben wir einen Überblick über aktuelle Fragestellungen rund ums Internet gegeben, kontroverse Positionen dargestellt und Debatten eröffnet. Ein Fazit ist bei so vielfältigen Themen kaum möglich – wohl aber eine kurze Rückschau: (mehr …)

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Duecks Aufruf zum metakulturellen Diskurs… oder was ich davon und darunter verstanden habe

Veröffentlicht am von mons7

Nach und nach habe ich die #rp13 nachgearbeitet. Gestern Nacht mir den Dueck zu Gemüte geführt. Selbst ein Bild machen?

Für mich und euch darunter zusammengefasst, was ich davon (unter dem metakulturellen Diskurs) verstanden habe. Oder besser gesagt ganz konkret für mich abgeleitet habe.

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Abschluss der Themenwoche 23 „Digitale Demokratie“

Veröffentlicht am von Moderation Onlinekurs

In dieser Woche, in der es um die fortschreitende Digitalisierung der Bürger-Staat-Beziehungen ging, standen in den Medien die Ergebnisse des Piratenparteitags vom vergangenen Wochenende im Vordergrund. Letztendlich ging es auf dem Parteitag auch um die Frage, ob Elemente der direkten oder der repräsentativen Demokratie in Zukunft den Politikstil der Piraten dominieren sollten. Die Grundidee von „liquid feedback“, jener Piraten-Software, die die eigene Stimme ständig im Fluss halten und Entscheidungen von Fall zu Fall ermöglichen soll, ist ja, mit Hilfe eines flexiblen Verfahrens über das Netz zu innerparteilichen Konsensentscheidungen zu gelangen.

Dieser Ansatz trägt auch der Erfahrung Rechnung, dass Ad-hoc-Entscheidungen immer häufiger notwendig und eingefordert werden. Eine solche digital beschleunigte, komplexe Demokratie setzt die handelnden Akteure aber unter permanenten Entscheidungsstress.

Die Tatsache, dass die Piratenpartei als Symbol ihrer „Anderspolitik“ sich dann doch nicht für die „Ständige Mitgliederversammlung“ (SMV) via Internet entscheiden konnte, scheint nicht zuletzt Ausdruck der Besorgnis zu sein, man könne dem „Entscheidungsstress als Regelfall“ auf Dauer nicht gewachsen sein. Zaudern heißt deshalb hier auch: Entschleunigen. Dies entspricht dem Selbstverständnis einer repräsentativen parlamentarischen Demokratie, die ja tendenziell entschleunigt getaktet ist: Parlamente sollen durch sorgfältige Beratung nach drei Lesungen zu einem Ergebnis kommen.

Vielleicht kann deshalb der Verzicht der Piratenpartei auf einen „permanenten Online-Parteitag“ auch als Versuch verstanden werden, die Qualität von politischen Entscheidungen durch eine Entschleunigung der innerparteilichen Entscheidungsverfahren zu stärken.

In einem bissigen Kommentar auf „Spiegel Online“ hat jetzt der Berliner Blogger und  Kommunikationsberater Sascha Lobo in seiner Kolumne „S.P.O.N. – Die Mensch-Maschine“ den Piraten vorgeworfen sich durch eine „Verflusskieselung“ ihrer Politik dem Stil der Altparteien anzunähern und dadurch ihre Wahlchancen zu minimieren.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-gibt-der-piratenpartei-doch-noch-eine-chance-a-899660.html

Lobo kommt zu dem Schluss: „Die Chance der Piraten liegt nicht darin, eine klassische Partei im Internet zu werden, sondern im Versprechen einer partizipativen Anderspolitik“.

Die Chancen einer solchen „partizipativen Anderspolitik“ via Internet waren das Thema des „ Funkkollegs Wirklichkeit 2. 0“ in der 23. Woche mit dem Themenschwerpunkt „Digitale Demokratie“.

Viele Grüße Peter Kemper, hr2-kultur

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Update zur 23. Folge „Digitale Demokratie – Politische Willensbildung im Netz“

Veröffentlicht am von Moderation Onlinekurs

Auf ihrem Bundesparteitag vom vergangenen Wochenende wollten die Piraten ernst machen mit der digitalen Demokratie – zumindest in den eigenen Reihen. Doch der Versuch, eine ständige Online-Mitgliederversammlung scheiterte:

http://carta.info/57784/warum-die-piratenpartei-eine-standige-mitgliederversammlung-braucht/

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Eröffnung der Themenwoche 23 – Digitale Demokratie / Politische Willensbildung im Netz

Veröffentlicht am von Moderation Onlinekurs

„Das Internet ist ein Paradies für Verbraucher und eine Hölle für Bürger“

Evgeny Morozov, 2011

Trifft diese Diagnose des 1984 in Weißrussland geborenen, an der Universität Stanford, Kalifornien lehrenden Publizisten Evgeny Morozov auch heute noch zu? Oder ist bereits zu erkennen, dass die Politik, die Zivilgesellschaft und jeder Bürger die Möglichkeiten des Internets für die Förderung der Demokratie und bürgergesellschaftlicher Verantwortung ausschöpfen? Wie wirken sich die Kommunikationspotentiale des Netzes auf unser repräsentatives System aus? Wird mehr direkte Demokratie möglich? Kann das Internet bestehende Beschränkungen im politischen Meinungs- und Willensbildungsprozess aufheben oder ihnen zumindest entgegenwirken? Oder steht das Netz mehr und mehr für einen „elektronischen Populismus“, der auf Informationsdominanz und einseitigen Informationen beruht? (mehr …)

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#rp13 Nachlese. Open Journalism. Machen wir das nicht alle schon irgendwie?

Veröffentlicht am von mons7

Tolle Sache. Die Übersicht mit den verlinkten YouTube-Aufzeichnungen. Klasse. Nächstes Jahr werde ich nur noch networken, und inhaltlich einfach alles nachschauen. ;)
Wie z.B. den Vortrag von Daniel Bröckerhoff. Der als @doktordab twittert. Auch mal schaun?

Da zählt er ganz zu Anfang 10 Grundsätze von Open Journalism auf (die er von @alanrusbridger hat). Die ich hier mal in Kürze und eigenen Worten wiedergeben mag. Und sogleich kommentieren, dass wir das doch in der Art eh’ schon alle machen. So als Blogger. Heisst das, wir sind alle Open Journalists, nur dass uns keiner dafür bezahlt? Der einzige Unterschied also der des Vergütetwerdens?

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Veröffentlicht unter Allgemein, Thema 18 - Die neue Mitteilungswut, Thema 20 - Digitale Geschäftsmodelle | Tags , | Kommentare deaktiviert für #rp13 Nachlese. Open Journalism. Machen wir das nicht alle schon irgendwie?

Abschluss Themenwoche 22 – Netzpolitik und Netzneutralität

Veröffentlicht am von Moderation Onlinekurs

Netzneutralität ist nicht nur Thema unseres Funkkollegs auf hr2-kultur in dieser Woche, sondern es ist auch zentrales Thema der größten deutschen Internetkonferenz „re:publica“, die am Montag in Berlin eröffnete. Marcus Beckedahl, den Sie im hr2-Funkkolleg zum Thema hören können, eröffnete die Konferenz mit der Forderung an die Politik, das „Prinzip eines offenen und neutralen Internets“ gesetzlich festzuschreiben. Hier geht’s zu seiner Eröffnungsrede:

http://www.re-publica.de/news/republica-2013-eroeffnet

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