Schlagwort-Archive: fkmedien


Wo bitte gibt’s CC?

Veröffentlicht am von gibirger

Momentan nehme ich online gleichzeitig an drei Kursen teil, dem #fkmedien, dem #coer13 und einem “geschlossenen” Kurs für Lehrmittelautoren –  somit bin ich Hörer, Lerner und Lehrer zugleich.

Für mich ist die Frage des Urheberrechts und der Erstellung von OER darum so wichtig, da ich ständig meine Rollen wechsle. Wann darf ich Materialien im Unterricht verbreiten, wann und wie dürfen sie in einem LMS benutzt werden? Gelernt habe ich inzwischen, dass die Jahreszahl 2005 massgeblich ist, und dass man als Lehrer sehr genau unterscheiden muss. Ein Arbeitsblatt mit Quellenangabe in Papierform  im  Unterricht verteilt ist erlaubt, als PDF im LMS verboten, das Original des Verlages als Link wiederum ist erlaubt

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Onlinebefragung – noch eine Woche mitmachen

Veröffentlicht am von Markus Pleimfeldner

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Offenen Online Kurs, liebe Multiplikatoren,

das hr2-Funkkolleg Medien geht am Samstag in die vierte Runde.

Wir beginnen mit dem Thema „Schwarmintelligenz“ den Themenbereich „Vom Glück der großen Zahlen“.

An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal an die laufende Online-Befragung erinnern, wir würden uns freuen, wenn Sie sich in den nächsten Tagen ein paar Minuten Zeit nehmen könnten, um den Online-Fragebogen auszufüllen.

Hier ist eine „große“ Anzahl an Rückmeldungen auch gut für unsere Auswertung, vielen Dank!

Über diesen Link kommen Sie zum Online-Fragebogen.

Der Fragebogen wird am 19. April 2013 geschlossen.

Ihr Team des hr2-Funkkollegs

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Onlinebefragung zum hr2-Funkkolleg Medien

Veröffentlicht am von Markus Pleimfeldner

> Über diesen Link kommen Sie zum Fragebogen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Offenen Online Kurs und der Online-Klausur, liebe Multiplikatoren,

das hr2-Funkkolleg Medien bittet Sie herzlich um eine kurze Mitarbeit.

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#fkmedien – Mein Kommentar zur Themenwoche 6: Internet-Mobbing

Veröffentlicht am von mons7

SchreiBildquelle.

Ich war/bin immer noch irritiert. Das in der Anmoderation des Wochenthemas eingebundene Video** war vor – ich weiss nicht wie lange – auch durch meinen Timeline gespült worden, ich hätte jedoch niemals von mir aus darauf geklickt. Dies habe ich nun nachgeholt, wie gesagt aus dem einzigen Grund, dass es mir im Rahmen des #fkmedien OOK noch einmal angetragen wurde.

[** Bei dem Video handelt es sich um eine Frau, die Karten vor sich hinhält, diese nach und nach für die Zuschauerin lesbar abarbeitet und damit ihre Geschichte erzählt, die von aufgrund Naivität zugelassenen Nacktfotos über Schulwechsel, Drogenproblem und Ritzen hin zum Selbstmord führt. Das Ganze vom Stil/Design her einem Videoclip von Bob Dylan entlehnt.]

Während des Anschauens desselben kamen mir immer wieder an m.E. Schlüsselstellen Gedanken, wie der Weg der Betroffenen eine andere Abzweigung hätte nehmen können. Denn – ganz Pädagogin – bin ich überzeugt davon, dass ein Ereignis (hier: Nacktfotos) nicht zwangsweise den Verlauf Drogenproblem -> Ritzen -> Selbstmord auslösen muss.

Bei meinen Überlegungen zu möglichen Abzweigungen ist mir nach und nach klar geworden, dass ich im Netz bestimmte Grundsätze befolge, die ich jedoch niemandem gegenüber – nicht einmal mir selbst – explizit gemacht habe. Bis jetzt. Eine Explikation ist aber notwendig, um diese auf Sinn und Wirksamkeit zu überprüfen. Kommentare dazu gerne genommen.

Grundsatz/Regel #1: Klicke NIE NIEMALS NICHT auf Videos oder sonstige Quellen, die irgendwie “reißerisch” wirken.

Aber nochmals von vorn. Warum hatte ich seinerzeit nicht auf das Video geklickt? Weil ich Quellen nach Stichworten ausschließe. Stichworte sind z.B.: Selbstmord, Skandal, must see, irgendwelche Wörter, die mit Sex zu haben, … und noch viele mehr.

Warum?

Weil hinter reißerischen Überschriften (nach meiner bescheidenen Vorerfahrung) meistens a) uninteressante/platte Informationen stecken (vgl. Bild-Zeitung) oder aber Werbeagenturen, die aus irgend was ein “Viral” machen wollen. Beides lohnt i.d.R. das Anschauen nicht.

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JIM-Studie 2012

Veröffentlicht am von jrobes

Die neue JIM-Studie ist da. “JIM” steht für “Jugend, Information, (Multi-)Media”. Die Studie wird seit 1998 vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk durchgeführt. Dabei wurden dieses Jahr 1.200 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren über ihr Medienverhalten befragt, womit die Ergebnisse also das sind, was gemeinhin als “repräsentativ” bezeichnet werden darf. Die Pressemitteilung ist mit “Vernetzt mit 272 Freunden” überschrieben und deutet bereits an, wohin sich der Medienalltag Jugendlicher bewegt. Oder welche Veränderungen die Forscher für erwähnenswert halten …

jim_201211.jpgWas geben uns die Herausgeber also mit auf den Weg, bevor man sich in die Details der Studie stürzt:
“- Für Jugendliche bleiben Soziale Netzwerke ein zentraler Aspekt der Internetnutzung. Online-Communities zählen neben Suchmaschinen und Videoportalen zu den drei am häufigsten ausgeübten Anwendungen im Internet …
- Aktuell meint die Nutzung Sozialer Netzwerke fast ausschließlich die Nutzung von Facebook, hier sind 81 Prozent der Jugendlichen aktiv. …
- Das Handy als Alltagsbegleiter der Jugendlichen eröffnet die Option, Soziale Netzwerke auch unterwegs zu nutzen. …”

Öffnet man die 72 Seiten, kann man z.B. noch mitnehmen, dass Computer/ Laptop, Handy, Fernseher und Internetzugang heute zur Grundausstattung eines Jugendlichen gehören. Und das ist mit Blick auf die Zahlen wörtlich zu nehmen. Blättert man noch etwas weiter bis zu den Seiten, in denen es um die Internetnutzung geht, finden sich weitere interessante Beobachtungen, z.B.: “Twitter ist für die meisten Jugendlichen eher ein Randphänomen, nur wenige lesen (7 %) oder verfassen (4 %) regelmäßig solche kurzen Nachrichten …” (S. 33f.) Und dann enthält die JIM-Studie natürlich heute auch ein Web 2.0-Kapitel, in dem die Netzaktivitäten der Jugendlichen wie folgt zusammengefasst werden:

“Dass sich das Internet für Jugendliche zu einem echten “Mitmach-Medium” entwickelt hat, kann auch im Jahr 2012 nicht bestätigt werden. Eigene Inhalte werden nur von einem Fünftel regelmäßig erstellt (ohne Communities), wobei auch hier der Löwenanteil auf das Schreiben von Beiträgen in Foren und das Einstellen von Bildern und Videos entfällt.”

Leider lassen diese Zeilen offen, ob sich das “Mitmach”-Web heute eben in jenen Communities abspielt …
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 30. November 2012

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Postprivacy, Öffentliche Meinung und Teamarbeit

Veröffentlicht am von Lore Reß
“Ich twittere wie ich bin” Das kann ich persönlich tun, denn ich bin unbekannt, meine Nachbarn im Dorf lesen keine Tweets und ich stehe nicht im Fokus der Presse, da ich kein öffentliches Amt innehabe. Ich habe aber durchaus 2 … Weiterlesen
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#fkmedien: “Social Media”

Veröffentlicht am von Sonja Ringleb
eLearningWelt
Im Rahmen des Funkkollegs Medien hat hr2 heute die zweite Radiosendung (Thema: “Social Media – Charme, Chancen und Risiken sozialer Netzwerke”) ausgestrahlt und als Podcast veröffentlicht. Hier ein paar Gedanken dazu… Soziale Netzwerke sind für viele nicht mehr aus dem … Continue reading
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Online-Kurs Wirklichkeit 2.0 – Episode 2

Veröffentlicht am von Simon Dueckert

Die zweite Folge des Online-Kurses Wirklichkeit 2.0 hatte das Thema “Soziale Medien”. Einige Interessante Gedanken und Ideen daraus:

  • 21 Millionen Bürger (s.a. ARD-ZDF-Online-Studie) in Deutschland kommunizieren über Soziale Netzwerke (Hauptsächlich wurde über Facebook, Twitter Xing und LinkedIn gesprochen, Nischen- und Special-Interest-Netzwerke wie Researchgate wurden nicht erwähnt).
  • Das englische “social” hat eine andere Bedeutung als das deutsche “sozial”, das mit sozialer Verantwortung in Beziehung gesetzt wird.
  • Manfred Spitzer: “nur über Computer kann man keine echten Beziehungen pflegen.
  • Ein “like” oder ein “gefällt mir” ist ein digitales Lächeln.
  • Ein soziales Netzwerk ähnelt mehr einem Börsenticker (Strom von Nachrichten), als einer normalen Webseite.
  • Soziale Netzwerke als “private Öffentlichkeit”.
  • Jan-Hinrik Schmidt kam mehrfach zu Wort.
  • Beziehungsmanagement und Kontaktpflege sind wichtige Aufgaben.
  • Wie in unserem Web 2.0 Führerschein wurde die Dunbar-Zahl erwähnt :)
  • Eine Schülerin berichtet, wie ein Englisch-Referat vollständig über Facebook vorbereitet wurde (soziale Netzwerke als Lernplattformen).
  • Gibt es die Filterblase (filter bubble)?
  • Daten in sozialen Netzwerken werden für kommerzielle Zwecke ausgewertet (soziale Netzwerke sind nicht kostenlos, man bezahlt mit Daten, nicht Geld). Medienkompetenz ist ein wichtiger Schlüssel.

Bisher gab es bei Wirklichkeit 2.0 unter #fkmedien so gut wie keinen Twitter-Verkehr während der Sendung. Das ist auch mal schön, einfach entspannt und konzentriert zuzuhören. Die Hintergrundmusik ist recht anstrengend, vielleicht handelt es sich dabei um hörbar gemachten Netzwerkverkehr?


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Freunde, Bekannte, Friends…. wo seid ihr eigentlich was für mich? Ein Follow-up-Beitrag zu #fkmedien

Veröffentlicht am von mons7

FreundeBildquelle. Auf meinen Wochenbeitrag zur ersten Woche von #fkmedien hin hat Thorsten da kommentiert, und zwar folgendermaßen.

“Was Nobert Bolz partout nicht versteht ist die Auswirkung der unterschiedlichen Verwendungkontexte des Begriffs “Freundschaft”. Keine Menschenseele würde allen Ernstes jede*n seiner Facebook-Freund*Innen auch im real life anderen Menschen mit Zuhilfenahme des Begriffs “Freund” vorstellen.”

Das hat mich (ja erst) auf die Idee gebracht, dass es in der Tat sein kann, dass derjenige, der nicht aktiv auf Facebook & Co. agiert unter Freund eben das versteht, was er immer unter Freund verstanden hat. Dass also der geänderte Kontext, da kein Kontext in dem jener zugange, als nicht vorhanden wahrgenommen.

Ein Versuch einer Explizitmachung

Deshalb versuchsweise eine Beschreibung, was eine Freundschaft/Verknüpfung/Verbandelung auf den verschiedenen Plattformen für mich bedeuten (kann). Beziehungsarten im Internet. Was – nach nochmaligem Korrekturlesen – sich als gar nicht so einfach beschreibbar herausstellt.

Freunde auf Facebook

Auf Facebook mache ich nicht viel. (mehr …)

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Es läuft langsam an …

Veröffentlicht am von jrobes

Die erste Sendung des Funkkollegs „Wirklichkeit 2.0“ ist „draußen“. Und langsam gibt es auch die ersten Spuren im Netz. Einige Kommentare zur Sendung, zu den weiteren Materialien und zur Gestaltung der Seiten sind da, und wir werden das Angebot immer wieder überprüfen und entsprechend anpassen.

Auch „draußen“ hinterlässt das neue Funkkolleg Spuren: die ersten Blog-Einträge wurden verlinkt: Empfehlenswert sind beispielsweise der Beitrag von Monika König „#fkmedien: Was ist das Internet für Dich?“, mit einer Reihe von weiteren Kommentaren) und der Beitrag von Lore Reß Leben im Netz – Das Internet als neues Leitmedium? auf ihrer Storify-Seite, die beide auf ihrer jeweiligen Seite kommentiert wurden. Zudem wird der Twitter-Hashtag „#fkmedien“ intensiv genutzt genutzt, es gibt das Funkkolleg auf Facebook (mit 279 Likes!) und die Learnist-Seite wurde bis heute 654 Mal aufgerufen. Trotzdem ist überall noch viel Luft nach oben!

Deshalb haben wir im Kursblog auch noch einmal auf die verschiedenen Möglichkeiten hingewiesen, sich aktiv am Funkkolleg zu beteiligen (s. „Mitmachen, aber wie?“). Auch die zweite Folge, „Social Media –  Charme, Chancen und Risiken sozialer Netzwerke“ (ausgestrahlt am Samstag, 09.11.2012, 11:30 Uhr auf hr2), ist eine wunderbare Gelegenheit zum Einstieg in die Diskussion! Hier wird es um die Frage gehen, welche Rolle Facebook, Twitter & Co. heute in unserem Alltag spielen und welche Mechanismen dabei wirken.

Viele von Ihnen werden die neuen Netzwerke bereits nutzen. Oder sich vielleicht entschieden haben, es bewusst nicht zu tun. Oder Sie sind vielleicht irgendwo „dazwischen“: Schon neugierig, aber noch fehlten Zeit oder Anlass. Vielleicht ist ja die Sendung ein Anstoß, uns kurz von Ihrem Netzwerk-Alltag zu berichten. Oder Ihre Meinung festzuhalten. Wir freuen uns in jedem Fall auf einen regen Austausch!

Claudia Bremer und Jochen Robes (Moderatoren)

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