Schlagwort-Archive: horizon report


Disruptive technologies: Advances that will transform life, business, and the global economy

Veröffentlicht am von jrobes

“Disruptive” ist das Wort, das diesen Technologiereport beherrscht. Die Experten des McKinsey Global Institutes haben 12 Technologien identifiziert, die man im Blick haben sollte. Ihre Prognosen enden 2025. Einige der aufgeführten Technologien - “Mobile Internet”, “Internet of Things” - kreuzen sich mit dem, was der Horizon Report für die Bildung prognostiziert. Hinzu kommt, dass sich Informationstechnologien als “Grundlagentechnologien”, direkt oder indirekt, in anderen Technologien wiederfinden. Nur am Rande: Audrey Watters hat sich gerade ausführlich mit dem Stichwort “disruptive technologies” in Bildung und Weiterbildung beschäftigt (”The Myth and the Millennialism of “Disruptive Innovation”)!

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Wissen im Netz

Veröffentlicht am von jrobes

Eine kurze Vorstellung von drei Webressourcen: Horizon Report, Stiftung Warentest und die Bundeszentrale für Politische Bildung. Bei der Bundeszentrale verweise ich auf das aktuelle Wikipedia-Dossier. Und bei der Stiftung Warentest kann ich gleich auch auf eine aktuelle Umfrage hinweisen, die den Weg aus Berlin in meinen Postkorb gefunden hat: Danach achten Personaler, wenn sie eine Weiterbildung für ihre Mitarbeiter auswählen, vor allem auf Rückmeldungen der Mitarbeiter, auf persönliche Empfehlungen und die fachlichen Qualifikation des Trainers, aber am wenigsten auf seine pädagogische Qualifikation (”Umfrage Weiterbildung: Fachwissen wichtiger als Didaktik”).
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 02/2013

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The FOTA EduBeardStroke Parabola 2013

Veröffentlicht am von jrobes

Was sind Vorhersagen eigentlich wert? Wer Anfang des letzten Jahres in den Horizon Report geschaut hat, wird dort nichts über MOOCs gefunden haben. Und doch erklärte die New York Times 2012 zum “Year of the MOOC”. Dann gibt es noch Gartners Hype Cycles, die jede Technologie zu einem fixen Punkt auf einer Linie reduzieren. Also hat David Kernohan seinen eigenen Cycle entwickelt:

“This diagram was prepared by taking one person who thinks too much about learning technology, leaving them on a train for a stupid amount of time and then marinating in beer and nachos.”
David Kernohan, Followers of the Apocalypse, 21. Januar 2013

kernohan_201301b.jpg

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Zukunft des Lernes

Veröffentlicht am von Markus Pleimfeldner

Der Horizon Report 2012 skizziert Technologietrends, die sich zukünftig auch auf das Lernen auswirken werden, bzw. schon ausgewirkt haben. Volker Bernius und Markus Pleimfeldner haben sich mit Claudia Bremer vom studiumdigitale der Goethe Universität Frankfurt über einzelne Trends unterhalten.

 

Spiele (Game) basiertes Lernen

 

Zum Game based learning  finden Sie in den Zusatzmaterialien zur 9. Sendung ausführliche Informationen. Hier wird auch das Projekt Frequency 1550 genauer erläutert, ein mobiles E-Learning Game, das auf den Technologien UMTS und GPS basiert. (mehr…)


 

Weitere  Trends im Horizon Report

Lernanalysen

 

Gesten basiertes Lernen

 

Internet der Dinge

 

Im Open Online Course 2012 von studiumdigitale wurde der Horizon Report genauer unter die Lupe genommen. Alle Inhalte sind auf der Webseite des opco12 für jeden zugänglich.

 

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opco12: Ein lupenreiner Report?

Veröffentlicht am von Wilke H. Riesenbeck

Mit dem opco12 startete diese Woche ein offener Online-Kurs zu den Zukunftstrends des digitalen Lehrens und Lernens, wie sie vom Horizon Report 2012 prognostiziert werden. Ich selbst habe mir vorgenommen hier die Online Badge eines opco12 Kommentators zu verdienen, mich also mit eigenen Beiträgen an der virtuellen Diskussion zu beteiligen. Doch bevor die eigentlichen Trends unter die Lupe genommen werden, gibt die Einführungswoche Anlass einen kritischen Blick auf den Report selbst zu werfen.

Es ist schon so manche Sau durch das E-Learning Dorf getrieben worden, ohne je wieder gesehen worden zu sein. Trends des digitalen Lernens sind oft schon verschwunden, bevor sie der Praxis überhaupt nahe gekommen sind. Daher wundert es mich schon, dass sich der opco12 voll und ganz den Trendprognosen des Horizon Reports verschrieben hat. Schon allein der waghalsige Prognosezeitraum von sechs Jahren ist Grund genug zur Kritik am Report. Nicht ohne Grund wagt das MMB-Institut mit seinem jährlichen Learning Delphi nur einen dreijährigen Ausblick. Und selbst hier gesteht Lutz Goertz in dem Eröffnungspodium des opco12 ein, dass viele Trends genau so schnell von der Bildfläche verschwinden, wie sie auf ihr erschienen sind. Oder haben Sie jemals ernsthaft mit Podcasts gelernt? Da wundert es auch nicht, dass Dörte Giebel in ihrer Analyse der vergangenen Reporte aufzeigt, dass sich so manche Prognose als Rohrkrepierer entpuppte. Rechne ich nun noch die vielen grundsätzlich Defizite der Trendforschung hinzu, wie sie Sandra Schön und Mark Markus in ihrem L3T-Beitrag beschreiben, frage ich mich ernsthaft, ob ich auf den Inhalt des Horizont Report überhaupt noch etwas geben soll. Ich wünsche mir viel mehr eine Debatte, deren Teilnehmer nicht jedem neuen Buzzword hinterher hecheln, sondern konsequent Neues in Bekanntes einordnen und so das E-Learning auf Basis jahrzehntelanger Forschung und Praxis kontinuierlich weiterentwickeln. In diesem Sinne hoffe ich, dass ein konstruktiver Austausch mit der opco12 Community mein Missfallen am Report wieder wettmachen wird.

Bild: opco12

 


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opco12: Ein lupenreiner Report?

Veröffentlicht am von Wilke H. Riesenbeck

Mit dem opco12 startete diese Woche ein offener Online-Kurs zu den Zukunftstrends des digitalen Lehrens und Lernens, wie sie vom Horizon Report 2012 prognostiziert werden. Ich selbst habe mir vorgenommen hier die Online Badge eines opco12 Kommentators zu verdienen, mich also mit eigenen Beiträgen an der virtuellen Diskussion zu beteiligen. Doch bevor die eigentlichen Trends unter die Lupe genommen werden, gibt die Einführungswoche Anlass einen kritischen Blick auf den Report selbst zu werfen.

Es ist schon so manche Sau durch das E-Learning Dorf getrieben worden, ohne je wieder gesehen worden zu sein. Trends des digitalen Lernens sind oft schon verschwunden, bevor sie der Praxis überhaupt nahe gekommen sind. Daher wundert es mich schon, dass sich der opco12 voll und ganz den Trendprognosen des Horizon Reports verschrieben hat. Schon allein der waghalsige Prognosezeitraum von sechs Jahren ist Grund genug zur Kritik am Report. Nicht ohne Grund wagt das MMB-Institut mit seinem jährlichen Learning Delphi nur einen dreijährigen Ausblick. Und selbst hier gesteht Lutz Goertz in dem Eröffnungspodium des opco12 ein, dass viele Trends genau so schnell von der Bildfläche verschwinden, wie sie auf ihr erschienen sind. Oder haben Sie jemals ernsthaft mit Podcasts gelernt? Da wundert es auch nicht, dass Dörte Giebel in ihrer Analyse der vergangenen Reporte aufzeigt, dass sich so manche Prognose als Rohrkrepierer entpuppte. Rechne ich nun noch die vielen grundsätzlich Defizite der Trendforschung hinzu, wie sie Sandra Schön und Mark Markus in ihrem L3T-Beitrag beschreiben, frage ich mich ernsthaft, ob ich auf den Inhalt des Horizont Report überhaupt noch etwas geben soll. Ich wünsche mir viel mehr eine Debatte, deren Teilnehmer nicht jedem neuen Buzzword hinterher hecheln, sondern konsequent Neues in Bekanntes einordnen und so das E-Learning auf Basis jahrzehntelanger Forschung und Praxis kontinuierlich weiterentwickeln. In diesem Sinne hoffe ich, dass ein konstruktiver Austausch mit der opco12 Community mein Missfallen am Report wieder wettmachen wird.

Bild: opco12

 


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