Online Kurs – Infos

Der Offene Online-Kurs ist beendet, dies ist eine Beschreibung des durchgeführten Konzepts.

—> Zum Kursblog <—


Die Idee eines Offenen Online-Kurses (OOK)

Das Funkkolleg “Wirklichkeit 2.0 – Medienkultur im digitalen Zeitalter” möchte alle Teilnehmer und Interessierte einladen, selbst aktiv zu werden. Deshalb wird das Funkkolleg erstmalig auch als Offener Online-Kurs angeboten. Doch was heißt das genau?

Mit dem Konzept der Offenen Online-Kurse, soll das informelle, vernetzte Lernen unterstützt werden. Bei dieser neuen Lernart handelt es sich um eine Form des vernetzten Lernens im Sinne des Konnektivismus. Wie die meisten Lehrveranstaltungen bieten auch offene Kurse einen Zeitplan sowie Informationen und Materialien, um sich mit einem Thema auseinanderzusetzen. Der OOK greift in einem wöchentlichen Rhythmus die Sendethemen des Funkkollegs auf und versucht diese mit weiteren Aspekten anzureichern und so zum offenen Diskurs anzuregen. Jeder ist eingeladen, sich mit dem Funkkolleg und seinen Themen auseinanderzusetzen und selbst aktiv zu werden: Zum Beispiel die Beiträge der Radiosendungen zu kommentieren; eigene Fragen oder Thesen zur Diskussion zu stellen; sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen und zu vernetzen; selbst Beiträge zu verfassen. Sie als Teilnehmende hören, lesen, kommentieren, stellen Fragen und diskutieren online: In Ihrem eigenen Blog, Ihrem Social-Media-Profil oder dem Twitter-Kanal des OOK (#fkmedien) oder als Kommentare in unserem Kursblog.

Die Teilnahme und die Nutzung dieser Materialien sind frei. Der Online-Kurs baut selbstverständlich auf den Radiosendungen, dem Begleitbuch sowie weiteren vorgestellten Materialien auf. Er ersetzt diese nicht, sondern bietet ein offenes Forum für den weiteren Austausch. Deshalb setzt der Kurs keine expliziten Lernziele. Ihre Lernziele definieren Sie selbst.

Alles das findet im Netz statt, muss aber nicht hier enden. Vielleicht verabreden sich die Teilnehmer eines Volkshochschul-Kurses zur Teilnahme am Online-Kurs? Oder die Teilnehmer des Online-Kurses verabreden sich „vor Ort“ zu einem Treffen und Kennenlernen …


Struktur einer Woche
Die Struktur des Offenen Online-Kurses orientiert sich selbstverständlich an den Themen bzw. den Radiosendungen und ihrer Abfolge. Für jedes Thema existiert eine eigene Seite im Online-Kurs mit einer kurzen Beschreibung des Themas, dem Link auf die jeweilige Sendung und weiteren Materialien.

Darüber hinaus werden die Funkkolleg-Moderatoren

  • jeden Samstag auf dem Kursblog das jeweilige Thema einleiten,
  • regelmäßig über den Twitter-Account des Funkkollegs #fkmedienkurze Nachrichten, Fragen und Hinweise kommunizieren
  • nach Abschluss der Themen-Woche im Kursblog sowie in einem Newsletter die Beiträge der zurückliegenden Woche verlinken und zusammenfassen.


Mitmachen als Teilnehmende!!!
Wer an der Diskussion und am Austausch über die Themen, Sendungen und Materialien interessiert ist, ist beim Offenen Online-Kurs richtig und kann erste Schritte bereits auf den Seiten des Funkkollegs tun. Zum Beispiel können Sie dort Fragen stellen und Kommentare verfassen. Man darf aber auch gerne weitere Medien im Netz nutzen, die einem vertraut sind: Vielleicht lieber zur Radiosendung der Woche twittern? Oder auf Facebook oder dem eigenen Blog einen Beitrag verfassen? Ein kurzes Video-Statement aufnehmen und auf YouTube stellen? Oder ein ganz anderes soziales Medium nutzen? Alles das ist möglich und willkommen! Ziel ist es, die Bandbreite der sozialen Medien des Netzes zu nutzen, um die Diskussion über „Wirklichkeit 2.0“ in die Netze und Communities zu tragen.

Orientieren
23 Radiosendungen, dann das Begleitbuch, eventuell noch ergänzende Veranstaltungen einer Volkshochschule – und jetzt noch ein Offener Online-Kurs!? Bei dieser Fülle an Informationsangeboten und Diskussionsmöglichkeiten ist es wichtig, sich zu Beginn des Kurses zu orientieren. Verschaffen Sie sich deshalb einen Überblick! Wählen Sie die Themen aus, die Sie interessieren! Versuchen Sie nicht, alles zu lesen! Möglicherweise reservieren Sie sich ein Zeitfenster.
Vielleicht sind Sie mit den neuen Möglichkeiten des Internets, Social Media und Social Networks, noch nicht vertraut? Der Offene Online-Kurs und das Thema des Funkkollegs sind eine ideale Gelegenheit, hier erste Schritte zu unternehmen.

Kommentieren
Sie können einfach die Kommentarfunktion im Kursblog nutzen, um einen Betrag des Funkkollegs zu ergänzen. Dazu rufen sie einfach den Beitrag auf, den Sie kommentieren wollen und klicken darunter auf das Feld “Kommentar”.

Twittern
Twitter stellte sich in den vergangenen offenen online Kursen als eins der wichtigsten Medien heraus. Wer Twitter nutzt, kann auch dort Kommentare hinterlassen und Beiträge machen. Dies funktioniert über die so genannten Hashtags. Die Bezeichnung stammt vom Doppelkreuz „#“ (englisch „hash“), mit dem einzelne Worte markiert werden (englisch „tag“). Wer in Twitter etwas zum Funkkolleg schreibt, kennzeichnet seinen Beitrag mit dem Hashtag #fkmedien. Die Beiträge erscheinen dann quasi auf dem “Kanal” des Funkollegs und ermöglicht anderen Nutzern, gezielt nach den Beiträgen zum Funkkolleg zu suchen und ihnen zu folgen.

Selbst Bloggen
Wer seinen eigenen Blog nutzen möchte oder sich einen eigenen Blog eröffnet (z.B. blog.de, wordpress, http://yesbo.de/ u.v.m. um die Themen des Funkkollegs zu begleiten oder zu kommentieren, ist dazu herzlich eingeladen! Sie müssen dazu nur Ihre Blog-Adresse einmalig an das Funkkolleg-Team mailen technik-fk@funkkolleg-medien.de und alle Blogbeiträge, die im Funkkolleg-Blog auftauchen sollen, mit dem Tag (Schlagwort) fkmedien (hier ohne #) kennzeichnen, dann werden sie automatisch im Kursblog des Funkkollegs angezeigt. Wagen Sie doch einmal den Schritt, und eröffnen Sie einen Blog, um sich aktiv am Funkolleg zu beteiligen. Sie müssen auch nicht zu jeder Sendung eteas schreiben, sondern einfach nur dann, wenn Ihnen danach ist, es gibt keine Vorgaben!

Andere Medien nutzen
Sie können auch in einem Facebook-Profil, das Sie vielleicht haben, die Sendungen kommentieren. Viele Werkzeuge stehen frei im Internet zur Verfügung. Für fast alle gibt es via Google Hilfen und Handreichungen, um die ersten Schritte zu gehen. Sollten Sie mit den verschiedenen Medien noch nicht so vertraut sein, nutzen Sie einfach die Blogseite Funkkollegs, um sich mit anderen Teilnehmern über die Kommentarfunktion zu Blogartikeln und Sendungen auszutauschen und sich zu vernetzen. Sollten Sie Fragen haben, maile Sie einfach an: technik-fk@funkkolleg-medien.de.

Anmeldung zum Newsletter
Möchten Sie aktuelle Informationen zum Online-Kurs via Email erhalten, dann melden Sie sich bitte für unseren Kurs-Newsletter auf der Seite Anmeldung

Moderation
Der offene Kurs wird auch nicht von Fachexperten gesteuert, sondern von Moderatoren begleitet, die den Austausch und die Diskussion im Netz unterstützen. Wir bieten eine zentrale Anlaufstelle und eine Agenda im Netz, fassen Beiträge, Kommentare und Diskussionen zusammen und vernetzen Sie mit namhaften Akteuren, die sich mit der digitalen Mediengesellschaft auseinandersetzen. Bei Bedarf erhalten Sie Hilfestellung, wenn Sie sich erstmals auf das spannende Abenteuer einlassen, selbst digitale Fußspuren im Netz zu hinterlassen.

7 Antworten auf Online Kurs – Infos

  1. renate thomas sagt:

    Hallo, ich habe heute durch Zufall vom neuen Funkkolleg erfahren und bin aufgrund der Ankündigungen sehr neugierig geworden: ich werde die Beiträge im Radio auf jeden Fall verfolgen ( wo kann ich sehen, wann die Beiträge und ihre Wiederholungen gesendet werden?) und schauen, wie ich selbst mich dazu äußern oder beitragen kann. Es grüßt R. Thomas.

  2. Chris sagt:

    hallo zusammen, Anmerkung zur Lesbarkeit: ich habe schon Probleme, manche Fonts zu lesen (trotz teurer Brille) aber gelbe Schrift auf weißem Grund ist absolut unlesbar. Könnte man das mal auf eine Farbe umstellen, die mehr Kontrast bietet?
    Nicht jeder ist jung und hat super Augen ;-)

  3. Ursula Pawlak sagt:

    Hallo, auch ich möchte mich dafür aussprechen, dass die Farben geändert werden, da sie einfach schlecht zu lesen sind.

  4. J. Ost sagt:

    Das grellgelbe, beim Lesen störende Layout korrespondiert doch ganz hervorragend mit den schrillen, beim Zuhören störenden Zwischentönen der Radiobeiträge. Das erhöht den Selektionsdruck. Da bleiben nur noch die übrig, die wirklich wollen … oder müssen.
    Oder vielleicht ist das die Wirklichkeit 2.0 und ich bin einfach nur zu alt für den Sch…

Hinterlassen Sie eine Antwort