How Online Learners Can Quit LOL Cats

Veröffentlicht am von jrobes

Der Artikel verweist auf eine aktuelle Studie. Dort heißt es: In einer Zeitspanne von 15 Minuten schafften es Teenager, gerade einmal 65 Prozent der Zeit auf das Lernen zu konzentrieren. Nach durchschnittlich zwei Minuten begannen die ersten Ablenkungen: Facebook, Chats und SMS. Und das unter Beobachtung. Was also ist zu tun? In Lernumgebungen, so Anya Kamenetz, gibt es drei grundsätzliche Strategien: a) Kontrolle durch Autorität, b) Kontrolle durch Technologien und, zuletzt, c) Selbstkontrolle.
Anya Kamentz, WiredAcademic, 14. Mai 2013

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Duecks Aufruf zum metakulturellen Diskurs… oder was ich davon und darunter verstanden habe

Veröffentlicht am von mons7

Nach und nach habe ich die #rp13 nachgearbeitet. Gestern Nacht mir den Dueck zu Gemüte geführt. Selbst ein Bild machen?

Für mich und euch darunter zusammengefasst, was ich davon (unter dem metakulturellen Diskurs) verstanden habe. Oder besser gesagt ganz konkret für mich abgeleitet habe.

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Wissen im Netz

Veröffentlicht am von jrobes

Eine kurze Vorstellung von drei Webressourcen: Horizon Report, Stiftung Warentest und die Bundeszentrale für Politische Bildung. Bei der Bundeszentrale verweise ich auf das aktuelle Wikipedia-Dossier. Und bei der Stiftung Warentest kann ich gleich auch auf eine aktuelle Umfrage hinweisen, die den Weg aus Berlin in meinen Postkorb gefunden hat: Danach achten Personaler, wenn sie eine Weiterbildung für ihre Mitarbeiter auswählen, vor allem auf Rückmeldungen der Mitarbeiter, auf persönliche Empfehlungen und die fachlichen Qualifikation des Trainers, aber am wenigsten auf seine pädagogische Qualifikation (”Umfrage Weiterbildung: Fachwissen wichtiger als Didaktik”).
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 02/2013

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Abschluss der Themenwoche 23 „Digitale Demokratie“

Veröffentlicht am von Moderation Onlinekurs

In dieser Woche, in der es um die fortschreitende Digitalisierung der Bürger-Staat-Beziehungen ging, standen in den Medien die Ergebnisse des Piratenparteitags vom vergangenen Wochenende im Vordergrund. Letztendlich ging es auf dem Parteitag auch um die Frage, ob Elemente der direkten oder der repräsentativen Demokratie in Zukunft den Politikstil der Piraten dominieren sollten. Die Grundidee von „liquid feedback“, jener Piraten-Software, die die eigene Stimme ständig im Fluss halten und Entscheidungen von Fall zu Fall ermöglichen soll, ist ja, mit Hilfe eines flexiblen Verfahrens über das Netz zu innerparteilichen Konsensentscheidungen zu gelangen.

Dieser Ansatz trägt auch der Erfahrung Rechnung, dass Ad-hoc-Entscheidungen immer häufiger notwendig und eingefordert werden. Eine solche digital beschleunigte, komplexe Demokratie setzt die handelnden Akteure aber unter permanenten Entscheidungsstress.

Die Tatsache, dass die Piratenpartei als Symbol ihrer „Anderspolitik“ sich dann doch nicht für die „Ständige Mitgliederversammlung“ (SMV) via Internet entscheiden konnte, scheint nicht zuletzt Ausdruck der Besorgnis zu sein, man könne dem „Entscheidungsstress als Regelfall“ auf Dauer nicht gewachsen sein. Zaudern heißt deshalb hier auch: Entschleunigen. Dies entspricht dem Selbstverständnis einer repräsentativen parlamentarischen Demokratie, die ja tendenziell entschleunigt getaktet ist: Parlamente sollen durch sorgfältige Beratung nach drei Lesungen zu einem Ergebnis kommen.

Vielleicht kann deshalb der Verzicht der Piratenpartei auf einen „permanenten Online-Parteitag“ auch als Versuch verstanden werden, die Qualität von politischen Entscheidungen durch eine Entschleunigung der innerparteilichen Entscheidungsverfahren zu stärken.

In einem bissigen Kommentar auf „Spiegel Online“ hat jetzt der Berliner Blogger und  Kommunikationsberater Sascha Lobo in seiner Kolumne „S.P.O.N. – Die Mensch-Maschine“ den Piraten vorgeworfen sich durch eine „Verflusskieselung“ ihrer Politik dem Stil der Altparteien anzunähern und dadurch ihre Wahlchancen zu minimieren.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-gibt-der-piratenpartei-doch-noch-eine-chance-a-899660.html

Lobo kommt zu dem Schluss: „Die Chance der Piraten liegt nicht darin, eine klassische Partei im Internet zu werden, sondern im Versprechen einer partizipativen Anderspolitik“.

Die Chancen einer solchen „partizipativen Anderspolitik“ via Internet waren das Thema des „ Funkkollegs Wirklichkeit 2. 0“ in der 23. Woche mit dem Themenschwerpunkt „Digitale Demokratie“.

Viele Grüße Peter Kemper, hr2-kultur

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Update zur 23. Folge „Digitale Demokratie – Politische Willensbildung im Netz“

Veröffentlicht am von Moderation Onlinekurs

Auf ihrem Bundesparteitag vom vergangenen Wochenende wollten die Piraten ernst machen mit der digitalen Demokratie – zumindest in den eigenen Reihen. Doch der Versuch, eine ständige Online-Mitgliederversammlung scheiterte:

http://carta.info/57784/warum-die-piratenpartei-eine-standige-mitgliederversammlung-braucht/

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Jimmy Wales: Boring university lectures ‘are doomed’

Veröffentlicht am von jrobes

Jimmy Wales ist auch noch da. Hier spricht der Wikipedia-Gründer über das Ende der traditionellen Vorlesung, über Homeschooling und dann über anstehende Pläne im “Kerngeschäft” von Wikipedia: “… to support languages in Africa where there have never been encyclopaedias in the first place”. Und: “… to make it easier for a wider variety of people to write and edit articles, with an editing tool that is more user-friendly”. Das ist überfällig.
Sean Coughlan, BBC News, 1. Mai 2013

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Eröffnung der Themenwoche 23 – Digitale Demokratie / Politische Willensbildung im Netz

Veröffentlicht am von Moderation Onlinekurs

„Das Internet ist ein Paradies für Verbraucher und eine Hölle für Bürger“

Evgeny Morozov, 2011

Trifft diese Diagnose des 1984 in Weißrussland geborenen, an der Universität Stanford, Kalifornien lehrenden Publizisten Evgeny Morozov auch heute noch zu? Oder ist bereits zu erkennen, dass die Politik, die Zivilgesellschaft und jeder Bürger die Möglichkeiten des Internets für die Förderung der Demokratie und bürgergesellschaftlicher Verantwortung ausschöpfen? Wie wirken sich die Kommunikationspotentiale des Netzes auf unser repräsentatives System aus? Wird mehr direkte Demokratie möglich? Kann das Internet bestehende Beschränkungen im politischen Meinungs- und Willensbildungsprozess aufheben oder ihnen zumindest entgegenwirken? Oder steht das Netz mehr und mehr für einen „elektronischen Populismus“, der auf Informationsdominanz und einseitigen Informationen beruht? Weiterlesen →

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#rp13 Nachlese. Open Journalism. Machen wir das nicht alle schon irgendwie?

Veröffentlicht am von mons7

Tolle Sache. Die Übersicht mit den verlinkten YouTube-Aufzeichnungen. Klasse. Nächstes Jahr werde ich nur noch networken, und inhaltlich einfach alles nachschauen. ;)
Wie z.B. den Vortrag von Daniel Bröckerhoff. Der als @doktordab twittert. Auch mal schaun?

Da zählt er ganz zu Anfang 10 Grundsätze von Open Journalism auf (die er von @alanrusbridger hat). Die ich hier mal in Kürze und eigenen Worten wiedergeben mag. Und sogleich kommentieren, dass wir das doch in der Art eh’ schon alle machen. So als Blogger. Heisst das, wir sind alle Open Journalists, nur dass uns keiner dafür bezahlt? Der einzige Unterschied also der des Vergütetwerdens?

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Abschluss Themenwoche 22 – Netzpolitik und Netzneutralität

Veröffentlicht am von Moderation Onlinekurs

Netzneutralität ist nicht nur Thema unseres Funkkollegs auf hr2-kultur in dieser Woche, sondern es ist auch zentrales Thema der größten deutschen Internetkonferenz „re:publica“, die am Montag in Berlin eröffnete. Marcus Beckedahl, den Sie im hr2-Funkkolleg zum Thema hören können, eröffnete die Konferenz mit der Forderung an die Politik, das „Prinzip eines offenen und neutralen Internets“ gesetzlich festzuschreiben. Hier geht’s zu seiner Eröffnungsrede:

http://www.re-publica.de/news/republica-2013-eroeffnet

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#rp13. Mit 3-facher Offenheit als Credo des Trio MOOCfernale.

Veröffentlicht am von mons7

Gute MOOCs – böse MOOCs? Openness als Killerkriterium!

Präsentation… und Verschriftlichung

Nun ist sie also vorbei, die #rp13.

Diesmal für mich besonders kurz und besonders intensiv. Mit der Krönung eines gemeinsamen Vortrages des Trio MOOCfernale.

Die Präsentation dazu habe ich oben für euch ja schon – zum Nachklicken – eingebunden, es gibt sogar den ausformulierten Text zum Nachlesen, und zwar hier. Das Einzige, mit dem ich nicht dienen kann ist eine Aufzeichnung, unser Vortrag fand nämlich auf Stage 6 statt, lediglich die Vorträge auf Stages 1-5 wurden aufgezeichnet, nicht diejenigen von 6-9. :(

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