Zusatzmaterial zum Thema 21

Krieg der Welten

Hier finden Sie Zusatzmaterialien zur 21. Sendung.

Die Zusatzmaterialien sind:

1. Für interessierte Hörerinnen und Hörer als vertiefende Informationen zu den Themen der einzelnen Sendungen.

2. Für Multiplikatoren/Lehrkräfte. Sie finden bei jedem Zusatzmaterial einen Bezug zum Manuskript und der Zeitmarkierung (01:20 gelesen: Start der Sequenz bei 1 Minute 20 Sekunden), damit Sie direkt zum Thema im Beitrag gelangen können. Die Zugangsdaten für die Sendemanuskripte werden den Multiplikatoren per Mail mitgeteilt.

Die Materialien wurden zusammengetragen vom Seminar, Prof. Dr. Franz Josef Röll, Hochschule Darmstadt, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und soziale Arbeit.

Die Materialien wurden zum Zugriffszeitpunkt 26.04.2013 erstellt.

Alle Zusatzmaterial zum 21. Thema können Sie hier auch als PDF herunterladen.pdflogo


 

 

Übersicht

Suchmaschinen – Google – Bing – Metager

Digitales Ökosystem

Cloud-Computing

Patente

In der Sendung erwähnte Unternehmen

In der Sendung vorgestellte Betriebssysteme

Minority Report

Augmented Reality – Google Brille

Internet der Dinge

Glossar – Cash cow – Frontend – Immanuel Kant

Interviewte Personen


Suchmaschinen

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 2, S. 3 /00:46, 01:50

Bei Suchmaschinen handelt es sich um Programme, die in einem Computer, einem Netzwerk oder in Teilen des Internets, meist im öffentlichen WorldWideWeb, nach Dokumenten suchen. Bei Suchanfragen laufen in der Regel drei Vorgänge ab:

  • Erfassung – Crawler (auch Spider oder Suchroboter genannt) durchsuchen systematisch und kontinuierlich das Internet und erfassen permanent neue und veränderte Informationen. Die gefundenen Dokumente werden auf einem Servern abspeichert.
  • Informationsaufbereitung und Indizierung -Vergleichbar mit einem Stichwortregister werden die Daten so aufbereitet, dass ein effizienter Index, der Kern einer Websuchmaschine, erstellt werden kann. Beim (Such-)Index handelt es sich um virtuelles Verzeichnis, das sowohl aus Begriffen besteht, als auch aus Metainformationen über die Internetseiten, wo die Begriffe vorkommen.
  • Informationsbereitstellung – Nur dieser Index wird bei einer Suchanfrage durchsucht, da die Suche hierbei besonders schnell und effizient von Statten gehen kann. Die relevantesten Ergebnisse werden nach der Suchanfrage in einer Liste dargestellt. Meist werden ein Titel und ein kurzer Auszug des jeweiligen Dokuments angezeigt.

Bei der Suche werden unterschiedliche Kriterien (Algorithmen) angewendet. Aus diesen Gründen gibt es bei den verschiedenen Suchmaschinen unterschiedliche Rankings. Die Nutzer klicken im Allgemeinen eines der ersten 10 Ergebnisse an.

Quelle: http://www.klicksafe.de/themen/suchen-recherchieren/suchmaschinen/wie-funktioniert-eine-suchmaschine/

 

Google

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 2, S. 3; 00:46 / 01:46, 02:53, 03:50

Bei den Internet-Suchmaschinen ist Google Marktführer. Google gehört zum US-amerikanischen Unternehmens Google inc. Seit 1998 gibt es diese Suchmaschine unter dem Namen Google online. Das Geschäftsmodell von Google basiert auf kontextbasierter Werbung. 90 Prozent des Gewinns und des Umsatzes werden bei Google durch die Suchmaschine generiert. Aus Sicht von Wettbewerbshüter bevorzugt Google bei der Anzeige von Suchergebnissen eigene Dienste vor Konkurrenzangeboten, so z.B. beim Kartendienst Maps, bei Preisvergleichen oder bei der Hotelsuche. Ein weiterer Vorwurf an Google lautet, Google zwinge Betreiber von Webseiten zumindest den Großteil ihrer Suchmaschinenwerbung über Google zu decken. In einem Kartellverfahren gegen Google testet die EU-Kommission im Moment die von Google angebotenen Zugeständnisse.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/streit-um-suchmaschine-google-kommt-einigung-mit-bruessel-naeher/8122426.html

 

Bing

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 3 / 03:10

Im Juni 2009 startete Bing im Beta-Stadium. Im Januar 2012 beendete diese Internet-Suchmaschine von Microsoft die Beta-Phase. Es können Suchanfrage in den Kategorien Bilder, Videos und Nachrichten angezeigt werden. Ziel ist es, den Marktführer Google anzugreifen. Um diese Intension zu verfolgen, wurde am 29. Juli 2009 eine Kooperation mit Yahoo eingegangen. Bing lag 2010 hinter Google und Yahoo auf dem dritten Platz der „meistbesuchten Suchmaschinen“. Durch die Partnerschaft mit Facebook (13. Oktober 2010) können auf Facebook vorgenommene Bewertungen von Nutzern in die Ergebnisse der Suchmaschine integriert werden. Eine Kooperation mit Baidu in China seit Juli 2011 führt dazu, dass die Ergebnisse für alle englischsprachigen Suchanfragen von der chinesischen Suchmaschine bei Bing verarbeitet werden kann. Rund 10 Millionen englische Abfragen pro Tag erhält laut eigenen Aussagen Baidu.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bing_%28Suchmaschine%29

 

Metager (Alternative Suchmaschine)

Ergänzung zur Sendung

Seit 1995 werden an der Universität Leipzig Suchmaschinen entwickelt und betrieben. Bei Metasuchmaschinen wird die Suchanfrage an mehrere andere Suchmaschinen gleichzeitig weitergeleitet. Die Ergebnisse können nacheinander angeordnet werden. Bei MetaGer handelt es sich um die bekannteste deutsche Metasuchmaschine, die seit 1996 am Netz ist. Sie bietet Auswahlmöglichkeiten aus ca. 50 Suchmaschinen. Die Nutzerdaten werden nicht gespeichert. Betrieben wird sie vom Regionalen Rechenzentrum für Niedersachsen (RRZN) der Leibniz-Universität Hannover (LUH).

Zahlreiche Relevanzkriterien (Wissenschaft, PDF, Wikipedia) können vor der Suche festgelegt werden. Angeschlossen an MetaGer ist das Tool Assoziator, das auf heuristischer Basis semantisch zusammenhängende Wörter zum eingegebenen Begriff liefert. Das Tool extrahiert typische Fachausdrück, die im semantischen Kontext des Suchbegriffs stehen, mit dem man gegebenenfalls weitersuchen kann. Weiterhin bietet MetaGer die Quellensuche „Code Search“ an, mit dessen Hilfe der Quelltext bekannter Open-Source – Software erkundet werden kann.

Quellen:

http://meta.rrzn.uni-hannover.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/MetaGer


 

Digitales Ökosystem

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 4, S. 9, S. 13 / 05:36, 05:48, 05:59, 17:09

Im Bereich der Telekommunikation wird mit dem Begriff „digitales Ökosystem“ eine Soft- und Hardware-Architektur bezeichnet, die auf speziellen Zugangsvoraussetzungen beruht und auf eigene Geräte, Systeme und Zubehör angewiesen ist. Bei Digitalen Ökosystemen tritt das Prinzip der Offenheit in den Hintergrund. In den Vordergrund tritt die Abgeschlossenheit digitaler Plattformen und somit deren Systemgrenzen. Digitale Ökosysteme verschleiern Inkompabilitäten, da eine systemübergreifende Anschlussfähigkeit verhindert wird.

Als Facebook kürzlich sein Android-System Home vorstellte, mit dem von der Startseite eines Smartphones aus die Nutzer bereits mit ihren sozialen Kontakten in Interaktion treten können, wurde „Facebook Home“ als digitales Ökosystem bezeichnet (http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Facebook-Home-als-digitales-Oekosystem-2358871).

Der Begriff „Digitales Ökosystem“ steht somit im Widerspruch zu den allgemeinen Eigenschaften von Ökosystemen in der Biologie. Hier wird unter Ökosystemen Offenheit, Dynamik und Komplexität verstanden bzw. das Beziehungsgefüge von Lebewesen untereinander und mit ihrem Lebensraum.

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kosystem

http://blog.grimme-online-award.de/2012/09/digitale-okosysteme-eine-neue-qualitat-im-netz/


Cloud Computing (digitale Wolke)

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 9, S. 10 / 09:51, 10:21, 11:20, 12:27

Unter Cloud-Computing (zu Deutsch etwa: Rechnen in der Wolke) versteht man den internetbezogenen Ansatz, bei dem ein Anbieter komplexe Leistungen aus Soft- und Hardware in Form eines abstrakten Dienstes zur Verfügung stellt. Die bereitgestellte abstrahierte IT-Infrastruktur scheint aus Nutzersicht fern und undurchsichtig, wie von einer „Wolke“ umhüllt zu sein. Über festgelegte Schnittstellen können Speicherplatz, Rechenleistung oder komplexe Dienste angefordert werden.

Cloud-Computing-Angebote stehen für beliebige Benutzer (public cloud) oder für eine geschlossene Benutzergruppe (privat cloud) zur Verfügung.

Hinter dem Begriff Cloud-Computing verbergen sich im Grunde keine neuen Techniken, sondern deren Kombination und die folgerichtige Weiterentwicklung bestehender Techniken. Die „Cloud“ vereint sämtliche Ansätze und ermöglicht neue IT-Services und Geschäftsmodelle.

In der Geschäftswelt geben gerade mehr kleinere und mittlere Unternehmen die Verwaltung der Soft- und Hardware in die Hand erfahrener Anbieter und erhalten und bezahlen nur für Dienstleistungen, die sie tatsächlich auch nutzen. Bei Spitzenlasten stehen Ressource sofort zur Verfügung, werden die Ressourcen nicht benötigt, müssen sie auch nicht bezahlt werden.

Der große Vorteil beim Cloud-Computing ist, dass man seine Daten von überall und zu jeder Zeit abrufen und ablegen kann, wobei die Hardware, von der man zugreift letztendlich irrelevant ist.

Der Nachteil von Cloud-Computing ist am schwer zu gewährleistenden Datenschutz auszumachen. Als Nutzer hat man in der Regel keinen Überblick darüber, wo die Daten gespeichert werden. Sehr oft befindet sich die Cloud nicht in Deutschland, sondern irgendwo im Ausland. Für gewöhnlich wandern die Daten meist unverschlüsselt auf einen Server, der nur mit einem lapidaren Zugriffsschutz gesichert ist. Für einen höheren Datenschutz in der Cloud muss dementsprechend bezahlt werden.

Cloud

 

Bildquelle: VDI-Technologiezentrum

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud-Computing

http://www.nzz.ch/aktuell/digital/cloud-of-the-clouds-1.18066479

http://www.salesforce.com/de/cloudcomputing/

https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/CloudComputing/CloudComputing_node.html


 

Patente

Beitrag zum Manuskript/Audio: S. 12, S. 13 / 15:19, 15:41

Das Deutsche Patent- und Markenamt ist eine dem Bundesministerium der Justiz zugeordnete obere Bundesbehörde und zentrale Institution des gewerblichen Rechtsschutzes. Das deutsche Wort Patent stammt aus dem französischen „patente“ (Gewerbeschein), ist gekürzt aus „lettre patente“ (offener Brief) und geht auf das lateinische (littra) „patens“ (offener Beglaubigungsbrief des Landherren) zurück. Ursprünglich war damit eine Urkunde über bestimmte Rechte gemeint.

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 Urkunde zu einem US-Patent (Bildquelle: Unbiased)

Das Patent schützt neue technische Erfindungen. Generell sind Patente ab dem Tag der Anmeldung für 20 Jahre gültig und verleihen ihrem Inhaber somit ein Exklusivrecht für die Verwertung der Erfindung. Erfindungen im Zusammenhang mit Arzneimitteln und Pflanzenschutzmitteln bilden hierbei eine Ausnahme. Unter bestimmten Voraussetzungen und mit ergänzenden Schutzzertifikaten kann das Patent für maximal 5 weitere Jahre geschützt werden und noch um weitere 6 Monate bei anerkannten Studien über Kinderarzneimittel (pädiatrische Verlängerungen).

Patente ermöglichen es, wirtschaftlichen Nutzen aus der Erfindung zu ziehen. Der Patentinhaber ist sozusagen ein Monopolist während der Patentlaufzeit. Er hat das Recht, eine Nachahmung und Nutzung seiner geschützten Erfindung für einen bestimmten Zeitraum zu verhindern. Im Gegenzug hat er allerdings auch Verpflichtungen. Mit der Patenanmeldung stimmt er zu, dass seine Erfindung veröffentlicht wird.

Die Anzahl angemeldeter oder gehaltener Patente einer Firma spricht für deren Innovationspotential und ökonomische Leistungsfähigkeit. Patente zeigen Strategien und Entwicklungstendenzen. Sie sind ein wichtiger Faktor für die Bewertung von Unternehmen.

Auch in der Werbeindustrie wird gerne mit Anpreisungen wie „patentiert“ oder „patent pending“ geworben. Verbraucher neigen dazu, diese Wörter zu assoziieren und damit eine höhere Qualität zu verbinden, wodurch sie bereit sind, höhere Produktpreise zu akzeptieren.

Jährlich werden über 2 Millionen Patente beantragt.

Quellen:

http://www.dpma.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Patent

http://de.wikipedia.org/wiki/Patent


In der Sendung erwähnte Unternehmen

Amazon

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 2, S. 4, S. 6, S. 7, S. 8, S. 9, S. 13 / 01:01, 03:50, 07:03, 07:20, 07:57, 08:30, 08:55, 09:51, 10:21, 16:50

siehe Zusatzmaterial 20 Geschäftsmodelle

 

Apple

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 3, S. 4, S. 5, S. 10, S. 11, S. 13, S. 19 / 04:12, 04:50, 07:03, 07:57, 13:07, 13:59, 16:09, 16:48, 24:16

Apple ist ein weltweites Unternehmen für Computer, Unterhaltungselektronik, Betriebssysteme und Anwendungssoftware mit einem Hauptsitz in Cupertino (Kalifornien).

Das Unternehmen wurde am 1. April 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne in einer Garage gegründet. Steve Jobs gab der Firma den Namen „Apple“: „Ich war tatsächlich zu dieser Zeit Vegetarier. Ich aß nur Obst. Jetzt bin ich ein Mülleimer wie jeder andere auch. Und wir waren drei Monate im Verzug, einen erfundenen Firmennamen anzumelden, so dass ich drohte, die Firma Apple zu nennen, wenn nicht bis fünf Uhr an diesem Tag jemand einen interessanten Namen vorschlagen sollte. Ich hoffte, die Kreativität der Leute anzuregen, aber sie blieb stecken. Und deshalb heißen wir Apple.“ – (Steve Jobs). Durch die Erscheinung des iPods (2001), Des iPhones (2007) und des iPads (2010) wurde die Gesamtheit der Appleprodukte um eine Vielfalt erweitert.

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Apple

http://www.apfelwiki.de/Main/AppleLogo

 

iCloud (Apple)

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 4, S. 10 / 05:03, 07:03, 11:20, 11:51

Ein recht neuer Dienst von Apple, der Ende 2011 eingeführt wurde, ist „iCloud“. ICloud ist seit Juli 2012 der Ersatz des bisherigen Apple-Online-Dienstes „MobileMe“. ICloud ermöglicht die Synchronisation von Daten zwischen maximal zehn Apple-Geräten und Windows-Rechnern. Das bezieht sich auf Mails, Kontakte, Kalendereinträge, Fotos, eBooks und Musik. Mit dem Zusatzprogramm „Meine Freunde finden“ kann ein iCloud-Nutzer seinen Standort öffentlich und für seine Freunde somit transparent machen. Eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten, die sich mit dem Einsatz von iCloud ergeben, gibt folgende Seite: http://www.apple.com/de/icloud/.

Steve Jobs hat bis zu seinem Rücktritt am 24. August 2011 die Firma Apple geleitet. Dann hat Tim Cook die Firma übernommen. Apple zählt zu den wertvollsten Marken der Welt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/ICloud

 

Facebook

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 3, S. 4, S. 11, S. 14, S. 15, S. 16 / 03:57, 06:30, 17:33, 18:28, 19:16, 20:17

siehe Zusatzmaterial 20 Geschäftsmodelle

 

Google

Bezug um Manuskript/Audio: S. 4, S. 5, S. 11, S. 13, S. 19 / 06:30, 13:07, 13:59, 17:09, 24:38

siehe Zusatzmaterial 20 Geschäftsmodelle

 

Microsoft

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 3, S. 4 / 04:07, 06:18

Microsoft Corporation ist der größte Softwarehersteller weltweit. Gegründet am 4. April 1975 von Bill Gates und Paul Allen.  Steve Ballmer leitet seit 2000 die Firma. Das Unternehmen steht für Microcomputer-Software

Microsoft hat sich seit den 1990er Jahren im Bereich der Betriebssysteme und Office-Anwendungen den Status des Marktführers erkämpfen können. Geringeren Erfolg hat das Unternehmen jedoch mit dem Absatz seiner Spielekonsole Xbox oder dem Musikspieler Zune.

Eine Umfrage, die von der Financial Times im Jahr 2003 durchgeführt wurde und bei der tausend Vorstände, Geschäftsführer, Fondsmanager, Medienkommentatoren und regierungsunabhängig Organisatoren befragt wurden, ergab, dass Microsoft nach „General Electric“ als das bedeutendste Unternehmen der Welt angesehen wird. Entsprechend profitabel zeigt sich der Konzern auch auf dem Aktienmarkt. 2006 etwa konnte im ersten Quartal eine Umsatzrendite von 35 Prozent verzeichnet werden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft

 

Nokia

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 4 / 06:18

Nokia ist der Name eines Unternehmens im Bereich der Telekommunikation, welches vordergründig Mobiltelefone herstellt und seinen Hauptsitz im finnischen Espoo hat. Darüber hinaus produziert der Konzern Set-Top-Boxen und Geräte für Breitband-, IP- und mobile Netzwerke. Zudem ist Nokia als Zulieferer für die Automobilindustrie tätig und hierbei vor allem auf Lautsprechersysteme spezialisiert.

Gegründet wurde Nokia im Jahr 1865 vom Ingenieur Fredrik Idestam im finnischen Tampere. Anfangs war das Unternehmen auf die Herstellung von Papiererzeugnissen für den Export ausgerichtet. Mit Anbeginn des 20. Jahrhunderts vergrößerte sich die Produktpalette um Gebrauchsgegenstände, wie z.B. Gummistiefel und Radmäntel für Rollstühle. Diese Produkte werden mittlerweile von „Nokia Tyres“, einer ehemaligen Tochter von Nokia, hergestellt.

Die heutige „Nokia Corporation“ ist Ergebnis des Zusammenschluss der ursprünglichen Papierfabrik („Nokia Company“) mit den „Finnish Rubber Works“ und den „Finnish Cable Works“ im Jahre 1967, wodurch die Neuausrichtung des Unternehmens zustande kam. Zu Beginn der 1980er Jahre produzierte Nokia zunächst Autotelefone. Das erste tragbare Mobilfunktelefon des Anbieters kam 1987 auf den Markt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nokia

 

Samsung

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 12 / 15:29

Bei der Samsung Gruppe handelt es sich um das größte südkoreanische Mischkonzern. Am bedeutendsten der Firmengruppe ist Samsung Electronics, der bedeutendste Fernseh- und Handyhersteller in der Welt. 340.000 Menschen beschäftigt die Samsung-Gruppe. Gemessen an Umsatz und Marktstärke gehört sie damit zu den weltweit größten Unternehmen. Im Koreanischen bedeutet Samsung „Drei Sterne“, dies ist eine symbolische Anspielung auf die drei Söhne des Firmengründers Lee Byung-chull.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Samsung

 

Sony

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 19 / 23:56

Bei der Sony Corporation handelt es sich um einen der größten japanischen Elektronikkonzernen, welcher seinen Sitz in Minato, Tokio, hat. Hauptsächlich ist das Unternehmen auf Unterhaltungselektronik ausgerichtet.

Gegründet wurde Sony damals noch unter dem Namen „ōkyō Tsūshin Kōgyō Kabushiki Kaisha“ im Jahre 1946 von Akio Morita und Masaru Ibuka. Zunächst war das Unternehmen auf die Produktion von Reiskochern spezialisiert, die jedoch Mängel in iher Funktion aufwiesen, was zu einer Verlagerung des Firmenschwerpunktes hin zur Produktion im Unterhaltenssektor führte. Als richtungsweisend in diesem Zusammenhang stellte sich die Herstellung eines Transistorenradios heraus, für welches Sony die Lizens erworben hatte.

1958 erfolgte die Umbenennung in Sony. Bei dem Namen handelt es sich um eine Kombination aus dem lateinischen Wort „sonus“ (Klang) und dem englischen Ausdruck „sonny boy“ (kleiner Junge), bei dem es sich zur damaligen Zeit um ein Modewort handelte. Sony hob sich von anderen japanischen Unternehmen dadurch ab, dass sie als erstes einen Firmennamen wählten, der in lateinischen Buchstaben abgebildet wurde.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sony


In der Sendung vorgestellte Betriebssysteme

IOS (Apple)

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 11, S. 12 / 13:04, 15:05

IOS ist ein von Apple entwickeltes mobiles Betriebssystem. Es wird auf den dazu gehörigen Geräten (iPhone, iPod und iPad touch) angewandt. Das Programm ermöglicht dem Benutzer die Bedienung per Fingertouch und erlaubt Multitouch-Steuerungen. Das mobile Betriebssystem hat mit einem klassischen Mac-Rechner nichts zu tun. Durch das Fingerwischen kann der Benutzer auf verschiedene Homescreens wechseln. Das System lässt sich dann über Zusatzprogramme, sogenannte Apps erweitern. Diese können aber nur über den Appstore, meist käuflich, erworben werden (mitunter gibt es auch Apps gratis, aber meist handelt es sich um keine Vollversion, diese kann dann käuflich erworben werden). Der Anwender kann dem durch einen sogenannten Jailbreak entgehen (Entsperren des Gerätes), dies beeinträchtigt aber die Garantie-Ansprüche.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iOS

 

Android (Google)

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 11, S. 12 / 13:04, 13:31, 14:12, 15:05

Im November 2007 wurde bekannt, dass Google gemeinsam mit 33 anderen Mitgliedern die Open Handset Alliance (ein Mobiltelefon- Betriebssystem), das sogenannte Android System entwickelt. Android ist ein Betriebssystem und eine Software-Plattform, die für viele Anbieter zugänglich ist, im Gegensatz zu IOS, welches nur für die Apple Hardware entwickelt wurde. Unter anderem wird das System von Google-Handy 2010 (Nexus-Produktreihe), bei HTC oder auch von Motorola angewandt. Auch hier wird mit Hilfe des Touchscreens sowie definierter Soft- und Hardware gearbeitet. Gewählt werden kann zwischen 3 bis 7 Startbildschirmen. Auch hier verfügen die Anwender über einen Google Play Store, um weitere Programme auf ihre Bedürfnisse abzustimmen. Es ist eine freie Software, unabhängig davon, ob Unternehmen oder Privatpersonen sie nutzen. Jeder hat somit die Kontrolle der eigenen Datenverarbeitung.

Quellen:

http://www.scheidtweiler-pr.de/was-heisst-ios-android-windows8/

http://www.apple.com/de/iphone/ios/

http://de.wikipedia.org/wiki/Android_%28Betriebssystem%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software


 

Minority Report

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 16 / 20:42

minority_report

Der Spielfilm von Steven Spielberg aus dem Jahr 2002 erzählt die Geschichte eines Ermittlers der Polizei von Washington D.C. im Jahr 2054. Der Protagonist der Handlung, gespielt von Tom Cruise, arbeitet für eine Spezialeinheit, welche es sich zur Aufgabe macht, zukünftige Verbrechen im Vorfeld durch Verhaftung des (potentiellen) Täters zu verhindern. Ermöglicht wird dies durch drei (menschliche) Medien, welche mit hellseherischen Fähigkeiten ausgestattet sind. Ihre Visionen werden der Polizei zum einen in Form von Bildern und Sequenzen sowie zum anderen durch Bekanntgabe der Namen von Täter und Opfer übermittelt. Als bei einer dieser Vorhersagen der Ermittler selbst als Täter genannt wird, ist er gezwungen zu fliehen. In der Folge versucht er seine „Unschuld“ zu beweisen, also das quasi unumstößlich Vorhergesagte nicht geschehen zu lassen. Seine einzige Hoffnung besteht in der Tatsache, dass es in Einzelfällen zu Abweichungen bei Vorhersagen innerhalb des dreiköpfigen Wahrsager-Teams kommt. Derartige Differenzen, im Film als titelgebende „Minority Reports“ bezeichnet, werden jedoch an einem streng geheimen Ort digital gespeichert, ihre Existenz geleugnet und verheimlicht, um diese spezielle Methodik der Verbrechensbekämpfung nicht anfechtbar zu machen.

Was den Film im Sinne einer Zukunftsvision interessant macht, ist das dargestellte Gesellschaftsbild. Jeder Mensch wird stets und überall anhand eines Iris-Scans, also eines Abbilds seiner Augen, erkannt und überwacht. Dies führt, neben der Problematik, sich nirgendwo verbergen zu können, unter anderem auch dazu, dass man als Kunde eines Kaufhauses beim Betreten sofort mit Namen von einer allgegenwärtigen Computerstimme begrüßt wird und sofort ganz individuelle Produktwerbung bekommt. Man kann dies als eine massive, weil ständig vorhandene, Überspitzung der Situation des „gläsernen Users“ unserer Zeit sehen, welche derzeit kontrovers diskutiert wird.

Quelle: http://www.filmstarts.de/kritiken/36187-Minority-Report.html


 

Augmented Reality

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 17 / 21:30, 21:51

Bei Augmented reality (auch erweiterte Realität genannt) handelt es sich um eine computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Mit Augmented Reality beginnt zurzeit eine neue Phase der Wirklichkeitsabbildung. Diese Technik, die auch erweiterte Realität genannt wird, ermöglicht, mit einem Smartphone die Lebenswelt abzutasten (das Handy wird so gehalten, als ob man ein Photo machen möchte), zugleich werden auf dem Bildschirm Links (Buttons) gezeigt, die es ermöglichen, Metainformationen (Hintergrundinformationen, Bewertungen von Freunden, Links, Kommentare, etc.) zu erhalten. Mittels Einblendung/Überlagerung kann mit Bildern, Videos, computergenerierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten die normale visuelle Wahrnehmung ergänzt werden.

Beim Fussball wäre das Einblenden von Entfernungen bei Freistößen mithilfe eines Kreises oder einer Linie ein Beispiel für erweiterte Realität. Ebenso wäre es denkbar, die jeweiligen Leistungsdaten (gelaufene Kilometer, gewonnene Zweikämpfe, etc.) einzublenden oder auch Hintergrundinformationen über die Karriere eines Spielers oder Trainers. In der Arbeitswelt gibt es ebenfalls unterschiedliche Anwendungsfelder. Monteure könnten sich die jeweils aktuellen Arbeitsschritte in ihr Sichtfeld einblenden lassen. Designer könnten mit virtuellen Kollegen an demselben dreidimensionalen Modell arbeiten. Head-Up-Displays in Kampfflugzeugen waren die frühesten AR-Anwendungen.

Surfing the street

Michael Lange von Metaversa hat bereits Pilotprojekte für die Bildungsarbeit umgesetzt. Er nennt seine Adaption Surfing the streets. Es handelt sich dabei um eine Handyrallye zu Drehorten des 1927 gedrehten Berlin-Films Sinfonie einer Großstadt  (http://surfingthestreets.wordpress.com). Mithilfe des Augmented Reality Browsers „Layar“ werden Jugendliche zu ausgewählten Orten durch die Berliner Innenstadt geführt. Sie müssen Aufgaben lösen und erfahren dabei Interessantes über das Berlin der 20er-Jahre.

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t

http://surfingthestreets.wordpress.com

 

Google-Brille (google glass)

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 17 / 21:19

google-brille-2

Bei der Google-Brille handelt es sich um eine Explikation von Augmented Reality. Vor dem Auge erscheint ein zweites visuelles Bild. Die Brille verfügt über ein Mikrodisplay und eine Kamera, die über Spracheingabe bedient werden kann, zudem gibt es einen Telefonanschluss. Der Träger der Brille kann Informationen seiner Umgebung abrufen, wenn er Navigationshinweise erhält, er kann Daten aus dem Internet abrufen (Emails, Kartendienste, etc.) und kann Videokonferenzen durchführen. Die Kernfunktionen der Brille umfassen Informationen zu Sehenswürdigkeiten oder Gebäuden, das Teilen der aktuellen Sicht mit anderen, Navigation, Telefonieren, Videotelefonie, Wetterdaten, Livestream, SMS, Nachrichten, chatten, Fotografieren und Freunde in der Nähe suchen. Des Weiteren kann man noch seine Adressen und Termine verwalten, Musik über den integrierten MP3-Player abspielen und sein Notizbuch pflegen. Die Brille soll 2014 in den Verkauf kommen.

Genau genommen handelt es sich bei der Google-Brille um keine Brille, sondern um einen Projektor, wodurch das Bild in das Auge hineinprojiziert wird. Das Design der Brille funktioniert über halbtransparente Spiegel.

google-brille-projektor

Es gibt bereits erste Proteste, da befürchtet wird, dass die Brille begünstigt, dass „Privatsphäre“ nicht mehr möglich ist und die gesamte Wahrnehmungswelt eines Menschen kontrolliert und ausgewertet werden kann. Ebenso ist es möglich, mit dieser Brille andere Menschen aufzunehmen und zu beobachten.

Bildquelle: http://www.brille-kaufen.org/google-brille/google-brille-technik-funktionsweise.php

Quelle: http://www.netzwelt.de/news/92918-google-glass-alles-hardware-preis-release-funktionen.html


 

Internet der Dinge (Internet of Things)

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 18 / 22:48, 23:03

Mit „Internet der Dinge“ ist die Verknüpfung von physischen Objekten mit einer virtuellen Repräsentation im Internet gemeint. Letztlich geht es um die intelligente Selbststeuerung von Dingen. Erstmals wurde der Begriff von Kevin Ashton im Jahre 1999 verwendet. Nicht nur Menschen, sondern auch „Dinge“ stehen miteinander in Verbindung. Als Grundlage für das Internet der Dinge wird die automatische Identifikation mittels RFID (automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen) angesehen. Auch mittels Strichcode (QR-Code) ist eine eindeutige Identifikation von Objekten möglich. Wenn die Akteure eigenständig Informationen verarbeiten sollen, bedarf es einer datenverarbeitender Hardware, so z.B. wenn Umweltwerte innerhalb einer Stadt von einem Messsystem ausgewertet werden sollen.

Ziel des „Internet der Dinge“ ist die Minimierung der Informationslücke zwischen der realen und virtuellen Welt. Anwendungsbeispiele sind die Nachbestellung von Druckerpatronen sowie die Paketverfolgung über das Internet. Das Fraunhofer Institut arbeitet an der Entwicklung eines intelligenten Logistiksystems. Waren sollen ihren Weg zum Ziel selbst organisieren. Dabei geht es nicht nur um einfache Navigation. Pakete können mittels RFID-Tags Umweltinformationen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Erschütterungen sammeln. Sie bilden lokale Netzwerke mit anderen Paketen, können selbständig Alarm auslösen und sind in der Lage, Transporte zu einem bestimmten Ziel vollautonom bestellen. Dezentrale, autonome und interagierenden Instanzen stehen am Ende dieser Entwicklung. Von der Bestellung bis zur Lieferung sollen alle Geräte, Pakete und Waren automatisch wie Zahnräder ineinandergreifen.

Die Vision der Allgegenwärtigkeit rechnergestützten Informationsverarbeitung wurde bereits von Mark Weiser (1988) entwickelt. Er nennt dies Ubiquitos Computing (Allgegenwart von Computern). Er geht davon aus, dass der Computer als Gerät verschwindet und durch „intelligente Gegenstände“ ersetzt werden wird. Immer kleinere Computer sollen Menschen unterstützen, ohne abzulenken oder überhaupt aufzufallen. Dazu gehört auch die Erweiterung eigener Körperdarstellung als Teil einer nach außen gerichteten Identität (z.B. Gestalten und Programmieren von interaktiver Bekleidung und interaktivem Schmuck).

Quellen:

http://www.internet-der-dinge.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_der_Dinge


 

Glossar

Cash-cow

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 9 (nur Manuskript)

Als Cash-cow (deutsch: Geldkuh) wird ein Geschäft oder Produkt bezeichnet, das, nach seiner Abzahlung, über einen langen Zeitraum hinweg hohe Gewinne einbringt. Hierbei übersteigt der Gewinn bei weitem die Produktionskosten des Produktes, so dass der Großteil des Geldes anderweitig eingesetzt werden kann.

Quellen:

http://www.investopedia.com/terms/c/cashcow.asp

http://en.wikipedia.org/wiki/Cash_cow

 

Frontend

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 10 / 12:50

Wortwörtlich bedeutet Frontend einfach nur das „vordere Ende“ (Gegenteil: Backend = hinteres Ende). In der Informationstechnik meint Frontend die Nutzung oder die Eingaben des Nutzers, welche daraufhin vom Backend verarbeitet werden. Eine App zum Beispiel, die von einem Nutzer auf dem Handy bedient wird, ist das vordere, sichtbare Ende eines Prozesses, der im Hintergrund umgesetzt wird.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Front-End_und_Back-End

 

Immanuel Kant (1724-1804)

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 2, S. 20 / 00:15, 25:42

„Immanuel Kant gilt als der bedeutendste deutsche Philosoph. Sein Denken brachte die Aufklärung zum Abschluss und überwand sie zugleich.“ (http://www.dieterwunderlich.de/Immanuel_Kant.htm) Sein Werk „Kritik der reinen Vernunft“ kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie. Diese Kritik und die beiden folgenden, die „Kritik der praktischen Vernunft“  und die „Kritik der Urteilskraft“ beeinflussen unser Denken bis heute. Kant verfasste außerdem bedeutende Schriften zur Religions-, Rechts- und Geschichtsphilosophie sowie Beiträge zur Astronomie und Geowissenschaften.

Quellen:

http://greatest-people.com/immanuel-kant.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant

 

UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 13 / 15:50

UMTS ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G). Mit diesem Standard lassen sich höhere Datenübertragungsraten (bis zu 42 Mbit/s mit HSPA+, sonst max. 384 kbit/s) übertragen im Vergleich zu dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSM-Standard (bis zu 220 kbit/s bei EDGE; sonst max. 55 kbit/s bei GPRS).

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Mobile_Telecommunications_System

 

W-Lan (Wireless Local Area Network)

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 13 / 15:50

W-LAN bezeichnet ein kabel- bzw. drahtloses lokales Funknetzwerk. WLAN kann individuell und unterschiedlich genutzt werden, wie z.B. im Ad-hoc Modus, Infrastruktur Modus oder WDS Modus und steht für eine weitreichende und schnelle Sendeleistung. Es wird vor allem dort eingesetzt, wo die Datenübertragung per Kabel nur mit hohem Aufwand oder gar nicht möglich ist.

Quelle: http://www.was-ist-wlan.de/



 

Interviewte Personen

Michael Altendorf

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 15, S. 19 / 19:50, 23:53

gründete 2008 in der Metropolregion Rhein-Neckar mit anderen die Medien- und Marketingagentur Adtelligence. Es handelt sich um ein Internet-Technologieunternehmen im Bereich Online Marketing. Die Firma ist nach eigenen Angaben führend im Bereich automatischer Optimierung von Webseiten, zielgerichteter Angebote für eine klar definierte Bedarfsgruppe (Landing Page Testing) und eCommerce Shops zur Personalisierung der Angebote.

Quelle: http://adtelligence.de/

 

Tim Meyer Dulheuer

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 12 / 15:41

ist Patentrechtsanwalt. Er arbeitet in der Anwaltskanzlei Dr. Meyer-Dulheuer & Partner. Spezialisiert ist er für Gebiete mit technischen Schwerpunkten wie Chemie, Biochemie und Verfahrenstechnik. Darüber hinaus ist er in allen marken- und geschmacksmusterrechtlichen Verfahren tätig. In Angelegenheiten des Arbeitnehmererfindungsrechts sowie bei Forschungs- und Entwicklungsvereinbarungen agiert er als Berater.

Quelle: https://www.legal-patent.com/de/kanzlei/team/dr-tim-meyer-dulheuer-llm/

 

Ascan Iredi

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 14 / 17:53

war Leiter des Aktienhandels bei der Postbank, gilt als Kapitalmarktexperte und arbeitet jetzt als unabhängiger Analyst. Bekannt wurde er als er 2013 das Jahr der Aktie prognostizierte und der sich stark macht für den Austritt von Deutschland aus der Euro.

Quellen:

http://www.daf.fm/video/ascan-iredi-deutschland-wird-ueber-nacht-aus-dem-euro-austreten-50155064.html

 

Wafa Mossavi-Amin

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 4, S. 10 / 04:50, 05:28, 12:32

ist seit Oktober 2004 beim IDC Deutschland und der Schweiz zuständig für die Strategie und Geschäftsentwicklung. Auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation sieht sich IDC als weltweit führender Anbieter von Marktinformationen und Beratungsdienstleistungen. IDC prognostiziert und analysiert branchenbezogene und technologische Trends und Potenziale. Ziel ist es, Kunden zu einer fundierten Planung ihrer Geschäftsstrategien zu verhelfen.

Quelle: http://www.idc.de/about/moussavi_amin.jsp

 

Volker Schilling

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 9 / 10:22

ist Dachfondsmanager bei der von ihm mit Edgar Mitternacht gegründeten Freiburger Greiff Capital AG. Wegen seiner TV-Auftritte (Moderator und TV-Experte) und seiner Präsenz auf Messen und Veranstaltungen zu Finanzthemen ist er einer der bekanntesten Gesichter der Fondsszene. Bereits 1995 wurde das Team um Schilling bei  „Finanztest“ zum Testsieger einer Fondsberatung gekürt.

Quelle: http://www.ftd.de/finanzen/investmentfonds/:fondsmanager-portraet-volker-schilling-zaubern-nicht-zaudern/50098749.html

 

Eric Schmidt

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 2, S. 19 / 01:10, 01:46, 24:38, 24:51

ist seit April 2011 Executive Chairman bei Google. Seit Beginn seiner Tätigkeit bei Google (2001) ist er für den Aufbau der Firmeninfrastruktur verantwortlich. Er hat die Aufgabe das schnelle Wachstum von Google fortzuführen und soll zugleich bei möglichst kurzen Produktentwicklungszyklen die hohe Qualität beibehalten. Seit 2009 gehört er bei technologischen Fragen zum Beraterteam des amerikanischen Präsidenten Barack Obama.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Schmidt

 

Ossi Urchs

Bezug zum Manuskript/Audio: S. 4, S. 5, S. 13, S. 17 / 05:48, 05:59, 06:50, 16:48, S. 21:51

hat Philosophie, Theaterwissenschaft und Politikwissenschaft in Köln und München studiert. Danach arbeitete er als selbstständiger Autor und TV-Regisseur. Gemeinsam mit Sigi Höhle hat er  1982 die Medien Agentur F.F.T. gegründet, die aktuell Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Web-Strategien unterstützt. Seit 1992 ist seine Tätigkeit bei der Agentur auf die Entwicklung und Konzeption im Bereich interaktiver Kommunikation und Internet-Anwendungen gerichtet. In Fachbüchern und Zeitschriften hat er seit 1986 zahlreiche Beiträge zu folgenden Themen veröffentlicht: Digitale Medien und Interaktive Kommunikation, Online-Marketing und E-Commerce, Web 2.0 und Social Networks, Cloud Computing und Mobile Internet.

Quelle: http://www.urchs.de/4/

 


Eine Antwort auf Zusatzmaterial zum Thema 21

  1. Pingback: Eröffnung der Themenwoche 21 – Krieg der Welten | Funkkolleg 2012/2013

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